Tunesische Jihadisten erwarten harte Strafen bei ihrer Rückkehr

Rund 7000 Tunesier sind in den vergangenen Jahren in den heiligen Krieg gezogen. Aus keinem anderen Land stammen so viele islamistische Kämpfer. Aber was macht man mit denen, die aus dem Gotteskrieg zurück in die Heimat kommen? Über diese Frage wird in Tunesien derzeit heftig diskutiert.

Gotteskrieger heben Hände und Waffen in die Höhe.
Bildlegende: Der tunesische Staat geht meist repressiv gegen Rückkehrer aus dem Jihad vor. (Symbolbild) Keystone

Roger Aebli hat darüber mit unserem Nordafrika-Mitarbeiter Beat Stauffer gesprochen und wollte zunächst wissen: Wie viele Jihadisten sind denn bereits aus dem Kriegsgebiet in Syrien und Irak zurückgekehrt?

Autor/in: Roger Aebli, Redaktion: Susanne Stöckl