Ungarn-Flüchtlinge 1956: Beispiellose Solidarität in der Schweiz

Vor 60 Jahren sind Zehntausende Flüchtlinge aus Ungarn geflüchtet, uch in die Schweiz. Sie flohen, nachdem die Sowjetarmee den Studenten- und Arbeiteraufstand brutal niederwalzte. Die Flüchtlinge sind in der Schweiz mit ausgesprochen offenen Armen empfangen worden. Zwei Zeitzeugen erinnern sich.

Gespräche mit Kasimir Magyar. Er war damals 21 und Wirtschaftsstudent. Und mit Peter Arbenz, damals 19 und Student an der HSG, später Flüchtlingsdelegierter des Bundesrates.

Beiträge

  • «Das war eine Gastfreundschaft, die kann man nicht beschreiben»

    Kasimir Magyar war 21 und Wirtschaftsstudent, als er in die Schweiz kam. Er machte später eine eindrückliche Karriere, unter anderem als Generaldirektor von Mövenpick und Professor.

    Iwan Santoro

  • «Ein fantastischer Beweis schweizerischer Solidarität»

    Peter Arbenz war 19 und HSG-Student. Er engagierte sich an vorderster Front bei der Hilfe für die ankommenden Flüchtlinge aus Ungarn. Viele waren wie er Studenten. Arbenz wurde später Flüchtlingsdelegierter des Bundesrates.

    Iwan Santoro

Autor/in: Iwan Santoro, Redaktion: Daniel Eisner