Weissrussland: «Selbst die Opposition möchte keinen Machtwechsel»

Der Neue dürfte ziemlich sicher der Alte sein. Das gilt für die kommenden Wahlen in Weissrussland. Seit 21 Jahren steht Aleksandr Lukaschenko an der Spitze des Landes. Und trotz Wirtschaftskrise reitet der langjährige Alleinherrscher derzeit auf einer Art Popularitätswelle.

Lukaschenko hält eine Rede bei seiner erneuten Vereidigung vor vier Jahren.
Bildlegende: Weissrusslands Präsident Lukaschenko bei seiner erneuten Vereidigung 2011. Keystone

Selbst ein Teil der Opposition unterstütze ihn. Das Motto laute: ja keinen Machtwechsel - sagt Auslandredaktorin Brigitt Zingg.

Autor/in: Barbara Büttner, Redaktion: Salvador Atasoy