Wie kann man digitale Daten über die Zeit retten?

Zu dieser Frage findet diese Woche in Bern eine internationale Konferenz statt, mit rund 300 Fachleuten aus 30 Ländern. Organisiert wird die Konferenz von der Schweizerischen National-Bibliothek.

Beiträge

  • Wichtigste Frage: was soll überhaupt aufbewahrt werden?

    Achim Osswald ist Professor an der Technischen Hochschule Köln. Er hat den Konferenz-Teilnehmern in einem Workshop aufgezeigt, wie man persönliche digitale Daten - also etwa Fotos oder Liebesbriefe - langfristig und sicher speichern kann.

    Wir wollten von ihm wissen, wir mit Ferien-Fotos machen sollen, damit die eines Tages auch unsere Enkel sehen können.

    Melanie Pfändler

  • Bei digitaler Kunst ist die Erhaltung oft Teil des Konzepts.

    Eine der Referentinnen an der Konferenz in Bern ist Sabine Himmelsbach. Sie ist Direktorin des Hauses der elektronischen Künste in Basel. Wir haben mit ihr über die Herausforderungen gesprochen, vor denen Museen und Sammlungen stehen, wenn es um die Erhaltung digitaler Kunst geht.

    Melanie Pfändler

Redaktion: Hans Ineichen