Michael Meier

Es ist wieder so weit: Männer an den Herd! Fünf leidenschaftliche Hobbyköche treten gegeneinander an im Kampf um den Sieg bei «SRF bi de Lüt – Männerküche». Dieses Jahr kochen sie neu für die Mütter ihrer Mitstreiter und wollen diese von ihren Kochkünsten überzeugen.

Fünf Männer und eine Leidenschaft: das Kochen. In der vierten Staffel von «SRF bi de Lüt – Männerküche» kochen die fünf Kandidaten für die Mütter ihrer Konkurrenten. Denn es sind die Mütter, die ihre Söhne mit dem Kochvirus angesteckt haben. Mit einem Dreigangmenü versucht jeder, diese Frauen zu überzeugen. Sie sind die grössten Fans und gleichzeitig die kritischste Jury. Die Mütter sind es auch, die den Sieger der «Männerküche» 2016 küren.

Michael Meier aus Seewis GR macht den Anfang der vierten Staffel. Der Betriebswirtschafter HWV doziert an der höheren Fachhochschule Südostschweiz in Chur. Michael Meier wohnt zusammen mit seiner Frau Anita und seinen zwei Töchtern Jacqueline und Stefanie im malerischen Seewis im Prättigau. Wenn der 44-jährige Michael nicht arbeitet, wandert er mit den Schneeschuhen in den Bündner Bergen, verbringt Zeit mit seiner Familie oder steht am Herd.

Schon als kleiner Junge kochte Michael Meier für sich und seine Mutter Natalie. Damals waren es noch Spaghetti. Heute wagt er sich für die Vorspeise an die Bündner Gerstensuppe seiner Mutter. Man nennt sie auch die «Gerstensuppen-Königin» und dementsprechend hoch sind die Erwartungen. Schmeckt Mutter Natalie die Bündner Spezialität, von ihrem Sohn gekocht? Michael setzt in der ersten Sendung ganz auf regionales Essen. Im Hauptgang serviert er Prättigauer Chnödli, dazu Bündner Bramata, garniert mit Lauch und Rüebli. Zum Dessert tischt Michael Meier pochierte Röteli-Birnen mit Birnencreme auf. Michael ist ehrgeizig und legt sich ins Zeug für den Auftakt der vierten Männerküchen-Staffel. Er will gewinnen. Honorieren die fünf Mütter seine Küchenarbeit und mögen sie Michaels Menü?

Beiträge

  • Ich&Du: Michael Meier und Natalie Jörimann

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