Am Ende der diesjährigen «Wunderland»-Staffel geht's hoch hinaus

2014

Mächtige Wasserfälle, tiefe Täler und hohe Berge. Das ist das Lauterbrunnental im Berner Oberland. Niks Reise geht von ganz unten bis nach ganz oben. Er nimmt im letzten Wunderland den höchsten Berner Berg in Angriff: das Finsteraarhorn mit seinen 4274 Metern über Meer.

Die tiefen Schluchten locken Basejumper aus der ganzen Welt ins Lauterbrunnental. Einer der Pioniere dieses Sports ist der einheimische Bergführer Martin Schürmann. Nik begleitet den Wagemutigen in Mürren. Er erlebt mit, warum man sich für diesen Extremsport begeistern kann.

Auf der Alp «Schiirboden» hilft Nik dem Älpler Heinz Feuz beim Käsen. Hier oben scheint die Zeit still zu stehen. Es gibt es keinen Strom und kein fliessendes Wasser. Trotzdem stellt Heinz mit einfachsten Mitteln einen der besten Alpkäse her.

Bei den Trümmelbachfällen geht es laut zu und her. Das Wasser hat sich tief in die Felsen eingefressen. Jetzt zur Schneeschmelze tosen enorme Wassermassen ins Tal. Dieses Spektakel zieht zahlreiche Ausflügler an.

Auch bis aufs Jungfraujoch hinauf begegnet Nik vielen Touristen. Dann aber taucht er in die Gletscherwelt vom Aletschgebiet ein. Eine verlassene und eindrückliche Gegend. Die Dimensionen der Gletscher rund um den Konkordiaplatz sind atemberaubend. Nach kurzer Nacht in der Finsteraarhornhütte geht's los. Der höchste Berner Berg ruft: das Finsteraarhorn mit seiner Höhe von 4'274 Metern.

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