Entdeckungsreise ins Züri-Oberland

2014

In der vierten Folge ist Nik im Zürcher Oberland unterwegs. Das Gebiet zwischen Zürichsee, Greifensee und Töss hat viel zu bieten. Gar vieles, das man von Zürich nicht erwarten würde.

Seine Abenteuerreise durch das Zürcher Oberland startet Nik Hartmann in Maur am Greifensee. Auf dem ältesten Dampfschiff der Schweiz, der «Greif», schippert er nach Uster. Nach einem Abstecher zur Tüfels Chilen findet er einen Ort der Ruhe. In Rikon führen Tibetische Mönche ein kleines Kloster. Sie lassen Nik an ihrem Abendgebet teilhaben und in einer Klosterzelle übernachten. In Saland trifft Nik einen Käse-Affineur. Dass dieser seit 15 Jahren barfuss geht, ist nicht das einzige Unkonventionelle an ihm.

Auf der Scheidegg entdeckt Nik ein aussergewöhnliches Flugzeug – den Archäopterix. Diese ultraleichte Eigenentwicklung aus Wald lässt sich zu Fuss oder per Katapult starten. Im Staatswald Tössstock lernt Nik schliesslich die wildeste Seite des Zürcher Oberlands kennen. Am Fusse des Schnebelhorns, Zürichs höchstem Berg, wartet ein besonderer Adrenalinkick: Nik versucht sich auf einer 30 Meter hohen Tanne mit der anspruchsvollen Arbeit der Forstwarte. Belohnt wird er mit einem einzigartigen Ausblick.

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