«SRF bi de Lüt – Winter Wunderland»: Start der neuen Staffel

2018

Er muss sich warm anziehen: In «Winter Wunderland» entdeckt Nik Hartmann den rauen Winter im Herzen der Schweiz und besucht Menschen, die mit Schnee, Eis und Kälte leben. Seine Route führt über vier Alpenpässe von der Leventina bis in die Glarner Alpen in zwölf Tagen bei jedem Wind und Wetter.

Bereits zu Beginn der ersten Folge steht Nik Hartmann vor einem fast unlösbaren Problem: dem Gotthard. Die Strasse ist gesperrt, eine Skitour ist wegen der Lawinengefahr undenkbar. Doch in Airolo trifft er drei Männer, die einen unbekannten Weg auf den mythischen Alpenpass kennen. In Andermatt angekommen, pfeift dem Moderator ein rauer Wind um die Ohren. Mitten in einem Schneesturm hilft er Pistenkontrolleuren, mit Sprengungen das Skigebiet vor Lawinen zu schützen.

In einem Keller in Goeschenen trifft Nik Hartmann den Amerikaner Dan Loutrel. Er ist vor 14 Jahren wegen des Schnees in die Schweiz gekommen – und ist geblieben. Da Loutrel damals kein Geld hatte, um Ski zu kaufen, baute er sich diese kurzerhand selbst. Und wurde dadurch einer der ersten Produzenten von breiten Freeride-Ski, die er heute noch eigenhändig in seiner Goeschener Werkstatt herstellt.

Im Schächental besucht Nik Hartmann den Urner Alois Gisler, der im Winterabgeschieden von der Zivilisation in einem kleinen Winterparadies lebt und dort sein Glück gefunden hat. Und zuletzt nimmt Nik Hartmann den Chinzigpass in Angriff. Mit dabei: Extrembergsteiger Dani Arnold.

Beiträge

  • Nik macht sich warm beim Skiturnen

    Der Parkplatz vor der Turnhalle Bürglen (UR) ist voll – da muss was los sein! Jeden Dienstagabend ist Skiturnen. Das lässt sich Nik Hartmann nicht entgehen: ein Warm-Up fürs Winter Wunderland kann schliesslich nicht schaden.

Artikel zum Thema

  • Die Suworow-Route (Artikel enthält Video)

    Die Suworow-Route

    In «SRF bi de Lüt – Winter Wunderland» ist Nik Hartmann auf den Spuren von General Suworow unterwegs.