«Winter Wunderland»: Berner Oberland

2019

Sie müssen sich durch einen Schneesturm kämpfen, erreichen ein Berghotel, in dem womöglich ein Geist haust und klettern in Gedenken an einen lieben Freund im Eis: Nik Hartmann durchlebt mit Bergführer Lorenz Frutiger im Berner Oberland vier Tage mit kalten Fingern und warmem Herzen.

Treffpunkt Saxeten: Der Berner Oberländer Bergführer Lorenz Frutiger, der Nik Hartmann sein persönliches Winterwunderland zeigt, bestellt Nik Hartmann an den etwas abgelegenen Ort oberhalb von Wilderswil. Dort geht Lorenz Frutiger seiner grossen Leidenschaft nach, dem Eisklettern. Auch Nik wagt sich ins Eis – mit der nötigen Vorsicht; denn ein guter Freund von ihm ist vor Jahren beim Eisklettern gestorben.

Im Schneesturm kämpfen sich die beiden anschliessend zusammen mit Christian Garbani zu einem der ältesten Berghotels Europas, dem Hotel Faulhorn. Garbani führt das Hotel zusammen mit seiner Frau Nina. Und das alte Haus birgt so einige Geheimnisse.

Beim Nachtessen lernt Nik Lorenz’ Mutter Rosmarie kennen. Sie erzählt ihm, dass sie noch nie auf einer grossen Bergtour war, obwohl nicht nur Sohn Lorenz, sondern auch Ehemann Ueli Bergführer ist. Doch nun ist es soweit: Zusammen mit Nik und Lorenz steigt sie in die Eigernordwand – ein Erlebnis, das Rosmarie und auch Nik nie mehr vergessen werden.

In der zweiten Staffel der «SRF bi de Lüt»-Produktion taucht Nik Hartmann tief in den Schweizer Winter ein. In insgesamt drei Folgen und drei Regionen trifft er jeweils einen befreundeten Bergführer, der ihm sein persönliches Winterwunderland zeigt.