Schwarzbubenland

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Schwarzbubenland

Wo es genau liegt, wissen längst nicht alle Schweizer, und die Herkunft des Namens «Schwarzbubenland» gibt Rätsel auf. Doch dieses solothurnische Kleinod nahe von Basel ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Die Geographie des Schwarzbubenlands, von vielen Baslern als Naherholungs- und Wohngebiet sehr geschätzt, ist verwirrend: Als Ausbuchtung des Kantons Solothurn ennet dem Jura setzt es sich aus den Bezirken Dorneck und Thierstein zusammen. Beide besitzen je eine Exklave: der eine Bezirk das Leimental, der andere Kleinlützel. Und dazwischen verläuft das ehemals bernische Laufental. In Basel ist man also viel schneller als in der eigenen Hauptstadt Solothurn. Im Westen stösst das Schwarzbubenland an Frankreich, im Süden an den französischsprachigen Jura.

Das Schwarzbubenland wird auch «die Perle der Nordwestschweiz» genannt, denn die Naturlandschaft  bezaubert durch viele Hügelketten, Schluchten und Täler. Auch bekannt ist die Gegend für ihre Burgen, Ruinen und Klöster, welche teilweise noch aktiv betrieben oder genutzt werden. 

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