Val d'Hérens – Eringertal

Val d’Hérens – das Tal der wilden Natur und der majestätischen Berge. Kein Wunder fühlt sich hier der Lawinenpapst Werner Munter zu Hause. Es ist aber auch das Zuhause der kampfeslustigen Eringerkühe. Denn das Tal heisst auf Deutsch Eringertal.

Niks Reise beginnt bei Deborah Métrailler. Die junge Bauerntochter trainiert ihre Eringerkühe für den Kampf. Und zwar indem sie ihre wilden Kühe zum Joggen ermuntert. Weiter geht es mit Germaine Cousin, der grossen Frau der Heilkunde im Tal. Sie will Niks geschundenen Knochen wieder fit machen.

Mit Aldo Dayer, dem Mauerwärter der grössten Staumauer der Schweiz, geht es schliesslich auf Kontrolle. Denn die gut 280 Meter hohe Mauer darf sich maximal zwölf Zentimeter verschieben. Und das muss immer wieder kontrolliert werden.

In Evolène erfährt Nik dann mehr über die Eringerkühe. Nach einem Winter im Stall machen sie die Rangordnung unter sich aus. Oberhalb von Evolène lebt eine Frau, welche ausnahmsweise keine Eringerkühe hält. Rosula Blanc hält auf ihrem steilen Zuhause nämlich Yaks. Mit ihnen ist sie bereits um die halbe Welt gelaufen. Die gebürtige Baslerin muss mit Nik ihre Tiere auf eine neue Weide treiben.

Zum Schluss der Sendung wandert Nik mit Werner Munter. Der legendäre Lawinenpapst zeigt, warum das Val d'Hérens sein Lieblingsplatz ist.