«SRF Börse» vom 20.5.2015

Die UBS muss für ihre Devisenmanipulation 342 Millionen Dollar an die US-Notenbank Fed bezahlen – dazu kommt eine Zusatzstrafe von 203 Millionen Dollar im Libor-Fall. Damit sei der potentiell teuerste Fall für die UBS abgeschlossen, so ZKB-Aktienanalyst Andreas Brun. SMI: +0.3 Prozent