Alles für die Kunst – 5 x 5 Jahre junge Schweizer Kunst

Sie stammen aus St. Gallen, Baselland, Zürich, Lausanne. Sie haben ihren Traum zum Beruf gemacht: die Künstler Beni Bischof, Claudia Comte, Julian Charrière, Maja Hürst, Anja Rueegsegger. Was treibt sie an? Was bedeutet ihnen Erfolg? Und was Freiheit? Eine Langzeitreportage von Uta Kenter.

Seit 2012 hat die Autorin Uta Kenter für die «Sternstunde Kunst» fünf in ihrer Arbeit unterschiedliche Schweizer Künstlerinnen und Künstler filmisch begleitet. Ihr Film vermittelt einen vertieften und vielseitigen Einblick in das Schaffen von jungen Menschen, die trotz Existenzängsten die Kunst zum Beruf gemacht haben. Was wollen sie erreichen? Welche Risiken gehen sie ein? Wo stehen sie heute?

Der St. Galler Beni Bischof relativiert mit Witz die Kunst, die sich mitunter allzu ernst nimmt. Die Westschweizerin Claudia Comte will mit ihren Holzskulpturen und minimalistischen Bildern die Kunstgeschichte beeinflussen. Die Zürcherin Maja Hürst malt auf Fassaden überall auf der Welt, aber immer häufiger auch auf Leinwand. Die Baslerin Anja Rueegsegger sucht ihren Weg abseits des kommerziellen Kunstbetriebs. Und der Wahlberliner Julian Charrière aus Lausanne hat es bis an die Biennale in Venedig geschafft. Der Film von Uta Kenter zeigt die Entwicklung der fünf Künstler über fünf Jahre hinweg.

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