Giovanni Segantini – Magie des Lichts

  • Sonntag, 31. Juli 2016, 11:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 31. Juli 2016, 11:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 2. August 2016, 13:00 Uhr, SRF info
    • Samstag, 6. August 2016, 9:55 Uhr, SRF 1

Maler, Aussteiger, Sans Papiers, Genie: Das alles war Giovanni Segantini. Er schuf, meist unter freiem Himmel, monumentale Werke. Ein Filmessay von Christian Labhart, mit autobiografischen Texten des Malers, gelesen von Bruno Ganz.

Der Maler Giovanni Segantini verstarb 1899 nur 41-jährig im Engadin unter dramatischen Umständen in einer Alphütte auf 2700 Metern Höhe. Der Filmessay öffnet den Blick auf seine dramatische Kindheit und Jugend; anhand von autobiografischen Texten und Auszügen aus dem erfolgreichen Roman «Das Schönste, was ich sah» von Asta Scheib nimmt der Film Anteil an Segantinis zahlreichen inneren Krisen, an seinem von finanziellen Nöten geprägtem Alltag, an seinem widersprüchlichen Verhältnis zur Mutterliebe und Erotik und schliesslich an seinem verzweifelten Kampf gegen den Tod.

Der Schauspieler Bruno Ganz liest die Texte, die Musik stammt von Paul Giger, und Pio Corradi zeichnet für die mit besonders hochauflösenden Kameras aufgenommenen Bilder, die eine farbgetreue Wiedergabe von Segantinis Werken ermöglichen.

Dieser Dokumentarfilm entstand als Koproduktion mit SRF.

Wiederholung vom 22. November 2015.

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