Meret Oppenheim - eine Surrealistin auf eigenen Wegen

  • Sonntag, 10. November 2013, 23:20 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 10. November 2013, 23:20 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 16. November 2013, 12:10 Uhr, SRF info
Video «Meret Oppenheim - eine Surrealistin auf eigenen Wegen» abspielen
Video nicht mehr verfügbar

Am 6. Oktober 2013 wäre die Schweizer Künstlerin Meret Oppenheim 100 Jahre alt geworden. Sie war eine der ungewöhnlichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts: verrückte Wirklichkeiten, demontierte Gewohnheiten, abgründiger Humor, ihr eigener Surrealismus.

Am 6. Oktober 2013 wäre die Schweizer Künstlerin Meret Oppenheim 100 Jahre alt geworden. Sie war eine der ungewöhnlichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts: ver-rückte Wirklichkeiten, demontierte Gewohnheiten, abgründiger Humor - ihr eigener Surrealismus. Internationale TV-Premiere.

1913 in Berlin geboren, in Basel und im Jura aufgewachsen ging Meret Oppenheim mit 18 Jahren nach Paris, lernte mit ihrer Freundin Irène Zurkinden die Surrealisten um André Breton, Alberto Giacometti, Marcel Duchamp und Max Ernst kennen, machte Aktaufnahmen mit May Ray und wurde mit 22 Jahren weltberühmt, als das New Yorker Museum of Modern Art ihr Kunstwerk «Frühstück in Pelz» kaufte.

Die «Pelztasse» war jedoch bloss eine Facette der Schweizer Künstlerin. Wie kaum eine andere Künstlerpersönlichkeit hat Meret Oppenheim zeitlebens experimentiert und immer wieder Neues in Angriff genommen.
«Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie sich nehmen» war stets Meret Oppenheims Leitmotiv. Im neuen Film entfaltet sich ein lebendiges, sinnliches Porträt einer Künstlerin, die bis heute zu einem Leuchtstern für mehrere Generationen von Frauen geworden ist.

Mehr zum Thema