Monte Verità – Berg der Wahrheit

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Langhaarige Menschen, die freie Liebe propagieren und mit Drogen experimentieren – das gab es nicht erst bei den Hippies, sondern schon vor 100 Jahren. Der Film erzählt die Geschichte jener Gruppe, die auf dem Monte Verità gegen ihre Zeit revoltierte und neue Lebens- und Ausdrucksformen testete.

Carl Javér erzählt in seinem Film aus der Perspektive der russischen Pianistin Ida Hofmann die Geschichte dieser Gruppe von Töchtern und Söhnen begüterter Eltern, die auf der Suche nach einem Leben jenseits von Konventionen und Konsumdenken neue Lebensformen testeten.

Sie liessen sich auf dem Monte Monescia oberhalb von Ascona nieder, den sie in Monte Verità – Berg der Wahrheit – umbenannten. Hermann Hesse oder die Tänzerin Mary Wigman gehören zeitweilig dazu. Sie alle sind von der Überzeugung beseelt, die Welt mit einem gesünderen, natürlicheren, besseren Leben verändern zu können.