The Chinese Lives of Uli Sigg

  • Sonntag, 27. August 2017, 11:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 27. August 2017, 11:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 27. August 2017, 23:25 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 29. August 2017, 12:55 Uhr, SRF info
    • Samstag, 2. September 2017, 9:45 Uhr, SRF 1
    • Samstag, 2. September 2017, 12:25 Uhr, SRF info
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Er entdeckte Ai Weiwei, brachte chinesische Kunst an die Biennale von Venedig und besitzt heute die weltweit bedeutendste Sammlung chinesischer Gegenwartskunst: Uli Sigg, Unternehmer, Diplomat, Kunstsammler. Der Regisseur Michael Schindhelm setzt dem Brückenbauer ein filmisches Denkmal.

Uli Sigg gründete Ende der 70er-Jahre das erste Joint Venture eines westlichen Industriekonzerns mit einem chinesischen Staatsbetrieb. Er gilt als grosser Kenner Chinas, hat er doch viele Jahre seines Lebens in diesem Land verbracht. Erst als Unternehmer, danach als Schweizer Botschafter. In den 80er-Jahren erwachte sein Interesse für zeitgenössische Kunst, deren Entwicklung begleitet er bis heute. Zahlreiche Gegenwartskünstler vertrauten ihm seine Werke an, um sie vor der willkürlichen Zerstörung der Autoritäten zu schützen. Nun übergibt Sigg einen grossen Teil seiner Sammlung dem Museum M+ in Hongkong. Der Dokumentarfilm gibt einen spannenden Einblick in das aussergewöhnliche Leben von Uli Sigg im Spannungsfeld der chinesischen Gesellschaft und Künstler der letzten 40 Jahre.

Dieser Film entstand als SRF-Koproduktion.