Five Days to Dance – Ein Tanzprojekt verändert Leben

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Am Gymnasium in San Sebastián tauchen eines Montags die Choreografen Wilfried Van Poppel und Amaya Lubeigt auf. Sie wollen mit den Schülerinnen und Schülern innert fünf Tagen eine Tanzchoreografie einstudieren und zur Aufführung bringen. Mit dem Countdown zur Premiere beginnt eine Metamorphose.

Tanzen bewegt buchstäblich die Jugend. Die Schülerinnen und Schüler, die sich im Alltag hartnäckigen Vorurteilen und Klischees ausgesetzt fühlen, verändern mit der Tanzarbeit innert Kürze ihr soziales Wesen. Das Grossmaul wird stumm, der scheue Knabe tritt ins Rampenlicht, die Outsiderin rückt ins Zentrum. Das Wichtigste aber: Alle stehen mit einem gemeinsamen Ziel auf der Bühne.

Rafael Molés und José Andreu Ibarra zeigen in ihrem Dokumentarfilm «Five Days to Dance», dass die Choreografen Recht zu bekommen scheinen mit ihrer Überzeugung, dass Menschen, die zusammen tanzen, auch zusammen leben können.