Die Weltherrschaft

Manipulierte Wahlen, Klimalüge und inszenierte Terroranschläge – im Social-Media-Zeitalter erfahren Verschwörungstheorien eine Renaissance. Was können wir noch glauben? Wer profitiert von unserer Angst? Der Dokumentarfilm «Die Weltherrschaft» blickt hinter die Kulissen von Verschwörungstheorien.

Seit 9/11 verbreiten sich Verschwörungstheorien über die Social Media rasant wie nie zuvor. Fake News, Hetze und Angstmacherei ergreifen die Gesellschaft und Politik und bestimmen die Diskussionen am Stammtisch oder in Facebook-Gruppen. So ließe sich beweisen, dass in Wahrheit der französische Geheimdienst hinter dem Anschlag auf «Charlie Hebdo» stecke, dass die New Yorker Twin Towers gesprengt wurden oder die erste Mondlandung eine Fälschung war.

Letztlich sei jeder Einzelne nur eine hilflose Marionette, gesteuert von mächtigen Kreisen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen. Ob Illuminaten, Freimaurer, Pharmamultis oder die Juden: Geheimgesellschaften hätten die Politik und die Medien infiltriert und steuerten sie im Verborgenen, um die Weltherrschaft zu übernehmen; so lauten die gängigen Erklärungen.

Im Dokumentarfilm «Die Weltherrschaft» von Fritz Ofner, den SRF und SRG/SSR mit dem ORF, arte und dem BR koproduziert haben, geben Verschwörungstheoretiker, Historiker, Philosophen, Psychologen und Netzwerkforscher in Paris, Wien, New York und Skopje Antworten.

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