Uli Sigg – Forschungsprojekt China

  • Sonntag, 9. April 2017, 11:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 9. April 2017, 11:00 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 10. April 2017, 0:35 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 11. April 2017, 12:00 Uhr, SRF info
    • Mittwoch, 12. April 2017, 5:30 Uhr, SRF 1
    • Dienstag, 18. April 2017, 9:05 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 18. April 2017, 12:00 Uhr, SRF info
    • Samstag, 22. April 2017, 8:05 Uhr, SRF 1

Systematisch wie niemand sonst auf der Welt sammelt und erforscht Uli Sigg seit über dreissig Jahren chinesische Gegenwartskunst. Befragt von Juri Steiner erklärt der Luzerner Unternehmer und Diplomat seine Strategie zwischen Kritik und Politik, Konsum und Kapital, Identität und Globalisierung.

Uli Sigg hat weit über tausend chinesische Künstlerinnen und Künstler in ihren Ateliers besucht, mit ihnen diskutiert, Tee getrunken und dabei eine weltweit einzigartige Sammlung zusammengetragen. Heute schliesst sich der Kreis seines Langzeitprojekts.

Ein wichtiger Teil der Sammlung Sigg geht nach Hongkong. Hier werden die Werke ab 2019 auch für Millionen von Festlandchinesen zugänglich sein. Im Gespräch blickt Sigg über diesen strategischen Schlussstein hinaus.

Er erzählt, wie die Kunstwerke seiner Sammlung anfangen, das kollektive Bewusstsein Chinas zu beeinflussen. Und er denkt darüber nach, wohin die Reise des Landes geht, das sich vielleicht gerade dazu anschickt, das neue Amerika zu werden.

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