Ankerplatz für Matrosen – Wenn die Seemannsmission hilft

Video «Ankerplatz für Matrosen – Wenn die Seemannsmission hilft» abspielen
Video nicht mehr verfügbar

Die Arbeit von Seemännern im Hochsee-Frachtbetrieb ist hart und gefährlich. In Bremen und in Bremerhaven unterstützt eine Seemannsmission die Matrosen während ihres kurzen Aufenthalts an Land. Eine Reportage von Martina Theis.

«Das Schiff ist ein Gefängnis.» So formuliert es ein Matrose. Die Seemänner der grossen Frachter, die in den Bremer Häfen ihre Ware löschen, kommen aus den Philippinen, Brasilien, Russland. Sie verbringen bis zu neun Monate ohne Unterbrechung auf See, bei harter Arbeit, weit weg von ihren Familien.

Die Seemannspastorin Jutta Bartling besucht sie an Bord, hilft ihnen bei Problemen und bringt Telefonkarten und Zeitungen aus der Heimat. Für längere Aufenthalte betreibt die Bremer Seemannsmission auch ein Seemannsheim und einen Seemannsclub. Eine filmische Einstimmung auf die Hafenkran-City Zürich.