Irrwisch: 40 Jahre im Geschäft und kein bisschen müde

Irrwisch ist eine der dienstältesten Schweizer Bands und sie ist aus einer Schülerband entstanden. 35 Jahre nach ihrem Debutalbum erscheint mit «Stone And A Rose» ihr neuster Wurf.

Die Mitglieder von Irrwisch posieren für ein Gruppenbild.
Bildlegende: Irrwisch: Die Band feiert ihr 40jähriges Bestehen. V.l.n.r. Andi Hürzeler, Steff Bürgi, Sabine Hasler, Chris Bürgi, Josef Kissling, Adrian Wirz. zVg

Auch wenn Steff und Chris Bürgi den gleichen Familiennamen tragen – Brüder sind sie nicht. Trotzdem sind sind sie seit über 30 Jahren fast familiär verbunden. 1977 haben sie zusammen «Irrwisch» gegründet. Einer kleine Sensation gleichend, unterzeichneten sie mit der grossen Plattenfirma EMI Switzerland einen Plattenvertrag und veröffentlichten 1981 ihr Debutalbum «In Search Of», gefolgt vom zweiten Album «Living in a Fools Paradise».

Über die Jahre hinweg folgten weitere Alben in unregelmässigen Abständen. Nach «Wizard For A Day» (2007) erscheint mit «Stone And A Rose» Album Nummer 11. Entstanden ist ein Doppelalbum aus bombastischem Rocksound und klassischem Orchester.

Das musikalische Epos erscheint rechtzeitig zum 40-jährigen Bandjubiläum und erzählt vom menschlichen Dasein im Labyrinth des Lebens, von Ewigkeit und Vergänglichkeit, von Tränen des Glücks und des Schmerzes und von der (universellen) Liebe.

Steff und Chris Bürgi sind live zu Gast bei «Swissmade» und erzählen von der Motivation, auch nach 40 Jahren immer noch gemeinsam Musik zu machen.

Gespielte Musik

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Dano Tamásy