Kein neuer Stern – aber ein anderer

Adrian Stern hat mit seinem sechsten Album seinen längsten Albumtitel geschaffen: «Chum Mir Singed Die Songs Wo Mir Liebed Und Tanzed Mit Ihne Dur D'Nacht». Bemerkenswert ist aber vielmehr, dass er sich musikalisch verändert hat. Adrian Stern ist live zu Gast in der Sendung.

Adrian Stern wird der Pullover langgezogen
Bildlegende: Adrian Stern fällt nicht gerade aus dem Rahmen - aber er tönt anders. zVg

Drei Jahre sind seit Adrian Sterns letztem Album vergangen. Und in diesen Jahren hat sich Sterns Musik merklich verändert. Elektronische Töne umgarnen seine akustische Gitarre, seine Songs sind tanzbarer geworden, und oft legen Bässe das Fundament. Als Inspiration dienten ihm Open-Air-Besuche und andere Bands. Ihm wurde klar, wie sein neues Album tönen soll: ein fetter, tiefer Bass und ein dumpfer Beat, darüber eine akustische Gitarre.

Zu Gast im «Swissmade»

Trotzdem tönt Stern immer noch nach Stern – einfach moderner und zeitgemässer. Das beweisen die zwölf Songs seines neuen Albums. Als Live-Gast in der Sendung «Swissmade» verrät er, wer ihn auf dem Album-Cover am Pullover zieht, an wem er rumgenörgelt hat und ob seine Songs persönlich sind.

Gespielte Musik

Moderation: Riccarda Trepp, Redaktion: Dano Tamásy