Ritschis gelungene Mischung aus Mundart und Elektronik

Die Mundartband Plüsch veröffentlichte zwischen 2002 und 2012 vier äusserst erfolgreiche Alben. Bereits während dieser Zeit veröffentlichte deren Sänger Ritschi ein erstes Soloalbum. Während Plüsch längst Vergangenheit ist, gibt es von Ritschi bereits das 3. Album in Eigenregie.

Ritschi steht auf dem Dach eines Parkhauses
Bildlegende: Ritschi ist wieder da. ZvG/Janosch Abel

Wer auch nur ab und zu Radio SRF1 hört, kommt an Plüsch nicht vorbei. Noch heute gehören ihre Songs zum Stammrepertoire, unvergessen sind Lieder wie «Irgendeinisch», «Wunder passiere» oder «Häbs guet». Auch Lieder von Ritschis ersten beiden Solo-Alben haben den Weg ins Programm gefunden - und mit «Tränemeer» rotiert auch bereits ein Song seines 3. Albums. Dieses ist vollgepackt mit eingängigen Melodien, die Songs sind geprägt von Ritschis unverkennbarer Stimme, aber es unterscheidet sich trotzdem von seinen Vorgängern. Neu hört man auch elektronische Beats und Synthesizer, was das Album deutlich moderner und zeitgemässer macht.

Ab dem 11. März wird Ritschi zum festen Teil der fünfteiligen Samstagabendshow «Ich schänke dir es Lied». Im Zentrum stehen die Musik und ganz persönliche Geschichten hinter den Songs, welche von verschiedenen nationalen und internationalen Sängerinnen und Sängern dargeboten werden. In jeder Sendung mit dabei sind Anna Rossinelli, Ritschi und Kunz – die drei Künstler unterstützen die Live-Band.

Swissmade stellt ausgewählte Songs vom neuen Album vor und lädt Ritschi zum Gespräch ein. Mit etwas Glück kann sein neustes Werk, verziert mit Autogramm, auch gewonnen werden.

Gespielte Musik

Autor/in: Dano Tamásy, Moderation: Riccarda Trepp, Redaktion: Dano Tamásy