«Tagesschau» vom 20.2.2018

Beiträge

  • Umstrittener «Mercosur-Gipfel» in Bern

    Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hat zum sogenannten «Mercosur-Gipfel» geladen. Es geht um ein allfälliges Freihandelsabkommen der Schweiz mit den südamerikanischen Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay.

  • Bilanz zu «Operation Papyrus»

    Vor einem Jahr hat der Kanton Genf als erster Kanton begonnen, Papierlosen eine Aufenthaltsbewilligung im Rahmen der Härtefallregelung zu geben. Heute zogen die Genfer Behörden positive Bilanz.

  • Liberalisierung in Genf – Verschärfung auf Bundesebene

    Die Nationalrats-Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit hat einen Vorstoss überwiesen, welcher weniger und nicht mehr Rechte für die sogenannten «Sans Papiers» vorsieht.

  • Online-Shopping ist nicht zu bremsen

    2017 haben die Schweizer Konsumenten satte 10 Prozent mehr im Online- und Versandhandel eingekauft – Waren im Gesamtwert von 8.6 Milliarden Franken. Überproportional zugenommen hat dabei der Einkauf bei ausländischen Anbietern.

  • Papierfabriken kämpfen ums Überleben

    Die CPH-Gruppe im luzernischen Perlen muss für das Papiergeschäft einmal mehr einen Verlust ausweisen. Und trotzdem scheint die letzte klassische Papierfabrik zu überleben.

  • Mit ambulanten Operationen gegen Kostenexplosion

    Die obligatorische Krankenversicherung übernimmt ab 2019 bei gewissen Operationen die Kosten nur noch, wenn sie ambulant durchgeführt werden. Der Bund will damit die Kosten im Gesundheitsbereich reduzieren.

  • Humanitäre Lage in Ost-Ghouta ausser Kontrolle

    Nach den gestrigen Luftangriffen syrischer Regierungstruppen mit über 100 Toten geht das Sterben weiter. Die UNO und die EU erklären, dass die humanitäre Lage im Rebellengebiet Ost-Ghouta ausser Kontrolle sei. Und auch in der Kurden-Region von Afrin im Norden Syriens droht die Lage zu eskalieren.

  • Ukrainischer Regierung im Umfragetief

    Seit der Maidan-Revolution in Kiew vor vier Jahren ist eine pro-westliche Regierung unter dem Präsidenten Poroschenko an der Macht. Sie hatte der Bevölkerung Reformen versprochen. Doch heute sind viele Menschen bitter enttäuscht von der Politik.

  • Russischer Menschenrechtsaktivist in Genf geehrt

    Eine Menschenrechtskoalition von 25 Nichtregierungsorganisationen hat zu einem Gipfel nach Genf geladen. Besonders geehrt wird dort der russische Demokratie-Aktivist Waldimir Kara-Mursa, der laut eigenen Angaben schon zweimal vergiftet worden ist.

  • 7 Jahre nach Fukushima

    Vor sieben Jahren kam es im Atomkraftwerk Fukushima in Japan zu einer Kernschmelze, ausgelöst von einem verheerenden Tsunami. Weite Teile der Region wurden radioaktiv verseucht. Nun hat die AKW-Betreiberin Tepco über den Stand der Arbeiten informiert.

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