«Tagesschau» vom 1.5.2017

Beiträge

  • Tausende demonstrieren am 1. Mai

    Der 1. Mai ist nach wie vor der Tag, an dem die Gewerkschaften zu mobilisieren versuchen. In Zürich, der grössten Kundgebung im Land, sind rund 12'000 Menschen mitmarschiert, um zu protestieren. Gewalt gab es praktisch keine.

  • Simonetta Sommaruga auf der Baustelle

    Der 1.Mai ist ein Termin, der rot und dick in den Agenden der SP-Bundesräte steht. Justizministerin Simonetta Sommaruga erschien in Sitten auf einer Baustelle und hinterliess offenbar einen bleibenden Eindruck.

  • Le Pen wirbt am Tag der Arbeit

    Der Kampf ums französische Präsidentenamt wird am 1. Mai nicht unterbrochen. Marine Le Pen warb für sich und ihren «Front National», und dabei tauchte sogar ihr Vater Jean-Marie Le Pen wieder einmal auf.

  • Nordkorea droht weiter

    Der Ton im Streit um Nordkoreas Atomprogramm wird immer schärfer. Koreas Führung hat am Wochenende abermals eine Rakete getestet, worauf Australien mit Drohungen reagierte. Doch Kim Jong-Un gibt sich unbeirrt.

  • Freudentag in Pjöngjang

    Unbeeindruckt vom Atomkonflikt feiert Nordkorea heute den Tag der Arbeit, den höchsten Feiertag in der kommunistischen Diktatur. SRF-Asienkorrespondent Pascal Nufer berichtet heute aus in Pjöngjang, wo mit der nordkoreanischen Arbeiterklasse in Kontakt kam.

  • Kein Geld für Mauer zu Mexiko

    Die Verwaltungs-Büros der USA werden nicht geschlossen. Republikaner und Demokraten haben sich in letzter Minute auf einen Budget-Kompromiss geeinigt. Für den Bau einer Grenzmauer, wie sie Präsident Trump versprochen hatte, ist kein Geld vorgesehen.

  • Renzis Weg zurück an die Macht

    Matteo Renzi, der als Ministerpräsident von Italien zurücktreten musste, ist politisch auferstanden. Er ist wieder Chef der regierenden Partei - des «Partito Democratico». Nun kann er wieder für das Amt des Ministerpräsidenten kandidieren.

  • Sport-Gewerkschaften auf dem Vormarsch

    Wer das Stichwort Profi-Sportler hört, denkt an Ruhm und Geld. Grössen wie Cristiano Ronaldo oder Roger Federer verdienen wirklich gut und viel. Sie sind jedoch die Ausnahme: Die meisten Profi-Sportler müssen mit wenig Geld auskommen.

  • Ballett so spannend wie ein Krimi

    Zum 30-Jahr-Jubiläum zeigt das Lausanner Bejart-Ballet drei seiner berühmtesten Stücke erstmals in Zürich. Der verstorbene Choreograf Maurice Béjart verstand es, wie Ballett inszeniert werden muss, damit es nicht nur berührt, sondern auch unterhält.