«Tagesschau» vom 3.8.2014

Beiträge

  • Deutschland und Frankreich erinnern an den Kriegsausbruch 1914

    Deutschland und Frankreich erinnern im Elsass gemeinsam an die Gräuel des Ersten Weltkrieges. 100 Jahre nach Beginn des Krieges weihten die Staatspräsidenten beider Länder eine gemeinsame Erinnerungsstätte ein. Die demonstrierte Verbundenheit der beiden ist mehr eine Momentaufnahme und widerspiegelt die aktuellen französisch-deutschen Beziehungen wenig, wie die SRF-Korrespondenten Adrian Arnold und Michael Gerber festhalten.

  • Mehr Politik an Schulen für eine stabile Demokratie

    Eine Studie des Forschungsinstituts GFS Bern hat untersucht, welche Faktoren für den Erhalt eines stabilen politischen Systems wichtig sind. Das Resultat zeigt, dass weder Bundesrat noch Parlament in die Pflicht genommen werden sondern Lehrerinnen und Lehrer, die politische Inhalte vermehrt in der Schule thematisieren sollen.

  • Raketen treffen UNO-Schule im Gazastreifen

    Der Raketeneinschlag in einer Schule im Gazastreifen hat mehrere Tote gefordert. Die Schule wird von der UNO betrieben. Israelische Truppen haben sich unterdessen aus grossen Teilen des Gazastreifens zurückgezogen.

  • Nachrichten Ausland

  • Keine Ruhe im Emmental

    Nach dem heftigen Regen der letzten Wochen kämpft das Emmental immer noch mit dem vielen Wasser. Die Bevölkerung ist seit Beginn der Regenfälle an kaum einem Tag vor Überschwemmungen und Hangrutschen verschont geblieben. Eine belastende Situation für die Menschen im Emmental.

  • Vierter Saisonsieg für Zürich

    Vier Spiele, zwölf Punkte. Der FCZ hat seine Siegesserie zum Saisonauftakt auch gegen YB fortgesetzt. Dabei waren die Berner im Letzigrund in fast allen Belangen das bessere Team – ausser in Sachen Effizienz.

  • St. Gallen gewinnt 2:1 gegen Luzern

    St. Gallen hat den ersten Sieg der Saison feiern können. Beim 2:1 gegen Luzern drehten die Ostschweizer einen Rückstand in Überzahl und kamen erst in der Nachspielzeit zum verdienten Sieg.

  • Krieg beendete Bauboom in St. Gallen

    Die Textilindustrie machte St. Gallen um 1900 zu einer der reichsten Städte der Schweiz. Die Stickereien waren in der damaligen Modewelt beliebt. St. Gallen wuchs deshalb schneller als andere Schweizer Städte. Aber ab 1912 kam es zu einem Exportrückgang, der sich mit dem Kriegsausbruch verschlimmerte und den Bauboom beendete.