«Tagesschau» vom 29.12.2017

Beiträge

  • Sammelklage gegen VW

    Es ist wohl der grösste Skandal, den die Auto-Industrie je erlebt hat: Die Diesel-Affäre rund um den VW-Konzern. Die Stiftung für Konsumentenschutz will nun Schadenersatz für die betroffenen Schweizer Kunden. Und hat dazu über 6000 VW-Kunden zu einer Art Sammelklage vereint.

  • Software-Update

    Für die manipulierte Software gibt es von VW ein Update. Danach sollen die Fahrzeuge die geforderten Normen einhalten. Seit knapp zwei Jahren können die Amag-Kunden dieses Update bei ihren Autos installieren lassen.

  • Nachrichten Ausland

  • Taizé - Jugendtreffen

    Seit gestern Abend sind 20'000 junge Menschen für fünf Tage in Basel, um Musik zu hören, zu debattieren, zu singen und zu beten. Anlass ist das vierzigste europäische Jugendtreffen der ökumenischen Taizé-Gemeinschaft.

  • Bitterkalt in Nordamerika

    Kälte ist man sich im amerikanischen Norden zwar gewohnt, aber gleich minus 40 Grad dann doch nicht. Von schön kalt bis zu gefährlich kalt ist es da nicht mehr weit.

  • Skifahren auch in tieferen Lagen

    Im Vergleich zum langjährigen Mittel gab es fast nirgendwo so viel Schnee wie in den Voralpen - nämlich beinahe doppelt so viel. Kein Wunder, dass auch Skigebiete in tieferen Lagen zurzeit viele Besucher haben. Stellvertretend dafür steht der Skilift im toggenburgischen Hemberg.

  • Nachrichten Sport

  • Jahresrückblick Teil 5

    Air Berlin geht pleite, drei Millionen Kubikmeter Gestein stürzen bei Bondo ins Tal und hunderttausende Rohingya sind auf der Flucht. Aber auch das Unspunnenfest, das alle zwölf Jahre stattfindet, ging über die Bühne. Das und mehr im Jahres-Rückblick.

  • Geschenke versteigern

    Wenn man zu Weihnachten dicke Wollsocken bekommt, aber gerade auf die Bahamas auswandern will oder der Keller schon voll mit Socken ist, dann kann man die ungeliebten Gaben im Thuner Rathaus am «Markt der langen Gesichter» versteigern lassen. Gestern Abend zum ersten Mal.