«Tagesschau» vom 23.5.2017

Beiträge

  • Manchester – der Anschlag

    Der Bombenanschlag in Manchester hat mindestens 22 Menschen getötet. Unzählige sind verletzt – viele Jugendliche und Kinder. Es ist das blutigste Attentat in Grossbritannien seit über zehn Jahren. Ziel des Anschlages waren besonders Kinder und Jugendliche. Dieses Muster stelle eine neue Eskalationsstufe dar, zumindest in Westeuropa – Einschätzungen des Strategieexperten Mauro Mantovani.

  • Weltweite Reaktionen

    Neben vielen anderen haben auch die Staats- und Regierungschefs aus Amerika, Deutschland und Frankreich kondoliert. Entsetzen und Entschlossenheit gehen dabei Hand in Hand.

  • Roger Moore gestorben

    Keiner hat den berühmtesten Agenten der Filmgeschichte öfter verkörpert als er. Heute ist Roger Moore alias James Bond in seiner Schweizer Wahlheimat, in Crans-Montana, 89-jährig gestorben.

  • Trumps Nahost-Reise

    Einen Tag nach seiner Visite an der Klagemauer hat Präsident Trump heute Mittag die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besucht. Zuvor war er ins besetzte Westjordanland gefahren und hat dort Palästinenserpräsident Mahmud Abbas getroffen.

  • US-Haushalt

    In Washington hat die Regierung ihren detaillierten Budgetvorschlag an den Kongress geschickt. Der bleibt den Ankündigungen von Donald Trump treu: Mehr Geld für Militär und innere Sicherheit, weniger Geld für Umweltschutz und Entwicklungshilfe.

  • Ticketcorner und Starticket

    Die Wettbewerbs-Kommission Weko verbietet die Fusion von Ticketcorner und Starticket. Mit dem Zusammengehen hätte es in der Schweiz nur noch einen Vermarkter von Konzert- und Event-Tickets gegeben.

  • Lohn der Parlamentarier

    Von wegen Miliz-Parlament: Arbeit im Rat, in den Kommissionen, Delegationen, Fraktionen , dazu Vorbereitung. Erstmals zeigt eine Studie das Verhältnis von Parlamentarier-Einkommen und geleisteter Arbeit auf. Der Auftrag kommt von der Verwaltungsdelegation des Parlaments.

  • Manchester – die Trauer

    Trauer und Solidarität mit Manchester auf der ganzen Welt: Fussballer, Künstler und Politiker sind erschüttert.