«Tagesschau» vom 15.7.2016

Beiträge

  • Anschlag in Nizza: Die Fakten

    Bei der Amokfahrt eines Mannes in Nizza sind über 80 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Über 50 Menschen schweben in Lebensgefahr. Einschätzungen von Sonderkorrespondentin Alexandra Gubser aus Nizza

  • Anschlag in Nizza: Der Täter

    Über den Täter ist bekannt, dass es sich um einen 31-jährigen Tunesier handelt, der in Nizza wohnte. Ob der Mann für seine Tat Unterstützung hatte, und ob es eine Verbindung zu einer terroristischen Organisation gibt, ist noch nicht geklärt. Einschätzungen von Frankreich-Korrespondent Michael Gerber

  • Anschlag in Nizza: politische Reaktionen

    Der französische Präsident Hollande reiste zusammen mit Premierminister Manuel Valls nach Nizza, wo er den Anschlag als Terror-Attacke bezeichnete. Er rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Einschätzungen von Frankreich-Korrespondent Michael Gerber

  • Anschlag in Nizza: weltweite Anteilnahme

    Aus der ganzen Welt erreichen Frankreich Worte der Anteilnahme. Der Asem-Gipfel mit über 30 Staats- und Regierungschefs begann in Gedenken an die Opfer. Bundespräsident Schneider-Ammann zeigte sich traurig und schockiert.

  • Anschlag in Nizza: Sicherheitslage in der Schweiz

    In Bern trat die sogenannte Kerngruppe Sicherheit des Bundes zusammen, um die Bedrohungslage für die Schweiz zu beurteilen. Diese habe sich nicht geändert, so das Fazit.

  • Anschlag in Nizza: Sicherheitsexperte über Gefahr in Frankreich

    Unabhängig davon, ob es sich beim Anschlag um einen islamistischen Terrorakt handelte oder nicht; dass Frankreich weiter im Fokus von Terroristen stehe, sei keine Überraschung, findet der Sicherheitsexperte Jean-Paul Rouiller.

  • Tour de France wird fortgesetzt

    Trotz des Anschlags in Nizza haben sich die Organisatoren der Tour de France entschieden, das Rennen fortzusetzen.

  • IS-Unterstützer in Winterthur verurteilt

    Das Bundesstrafgericht in Bellinzona hat einen 26-jährigen Mann aus Winterthur wegen Verstosses gegen das sogenannte IS-Gesetz zu einer bedingten Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt.

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