«Tagesschau» vom 16.8.2015

Beiträge

  • Charme-Offensive in Neuenburg

    Beim heutigen Aussenministertreffen der deutschsprachigen Länder hat Bundesrat Didier Burkhalter die Aussenminister von Deutschland, Österreich und Liechtenstein empfangen. Diese Gelegenheit nutzte er, um bei seinen Amtskollegen für den Schweizer Weg zu werben.

  • SBB verpassen Ziele

    Von den 15 Zielen, die der Bund mit der SBB in seiner Leistungsvereinbarung definiert, hat die Bahn 2014 nur deren fünf erreicht. Das zeigt der Jahresbericht, aus dem die «NZZ am Sonntag» zitiert.

  • Geld für ehemalige Verdingkinder

    Die katholische Kirche hat heute auf nationaler Ebene erstmals Geld für ehemalige Verding- und Heimkinder gesammelt. Die katholische Kirche möchte damit Menschen helfen, denen vor Jahren mit fürsorgerischen Zwangsmassnahmen schweres Unrecht getan wurde.

  • Nachrichten Ausland

  • Opferzahl steigt auf 112

    Bei der schweren Explosionskatastrophe in der nordostchinesischen Stadt Tianjin ist die Zahl der Todesopfer auf 112 gestiegen. 95 Menschen werden immer noch vermisst. Nun fürchten die Menschen, die äusserst giftigen Stoffe könnten sich weiter verbreiten.

  • Ein Journalist unter Flüchtlingen

    Ein ungarischer Journalist wollte aus erster Hand erfahren, wie die Realität der Flüchtlinge aussieht. Den Flüchtlingsansturm erlebte er im Urlaub in Griechenland. Er liess dann seine Familie alleine nach Hause reisen. Er selber mischte sich unter die Flüchtlinge, um mitzuerleben, was sie auf ihrem Weg nach Europa erleben.

  • Nachrichten Sport

  • Nachrichten Fussball

  • Bencic schafft Einzug in den Final

    Belinda Bencic ist am WTA-Turnier von Toronto die Sensation gelungen. Die 18jährige Ost-Schweizerin schaffte gegen die Weltnummer 1 Serena Williams nach verlorenem Startsatz die Wende und siegte 3:6, 7:5, 6:4.

  • Radio-Orchester reloaded

    Jahrzehntelang war das Schweizer Radio-Orchester für die gepflegte Unterhaltung in der Schweiz zuständig. Dies vor allem um zu verhindern, dass Schweizer Hörer in Kriegsjahren auf Nazisender abwanderten. Die Hochschule Luzern hat nun die Noten von damals aufgespürt und lässt jetzt die alten Zeiten wiederaufleben.