«Tagesschau» vom 26.3.2018

Beiträge

  • Konzertierte Ausweisung russischer Diplomaten

    Der Giftgasanschlag auf den ex-Agenten Sergej Skripal hat ein diplomatisches Nachspiel. Zahlreiche EU-Staaten weisen insgesamt über 30 russische Diplomaten aus, die USA gar deren 60. Einschätzungen der SRF-Korrespondenten aus den USA, Brüssel und Moskau.

  • Wie weiter mit Carles Puigdemont?

    Nach der Verhaftung gestern wurde der ehemalige Regionalpräsident Kataloniens heute erstmals einem Richter vorgeführt. Die Frage, ob Puigdemont an Spanien ausgeliefert werden soll, sorgt in Deutschland für politische Kontroversen und in Barcelona für Frustration. Einschätzungen von Deutschland-Korrespondent Adrian Arnold.

  • Wie weiter mit Marta Rovira?

    Der Fall Puigdemont ist auch für die Schweiz von Bedeutung. Gleich mehrere katalanische Unabhängigkeitsbefürworter sind nach Genf geflüchtet – so letzten Freitag auch die zur Fahndung ausgeschriebene Separatistin Marta Rovira.

  • NDB ist im Fall Daniel M. zu weit gegangen

    Der Nachrichtendienst des Bundes soll im Fall von Spion Daniel M., der in Deutschland verhaftet worden war, gegen das Gesetz verstossen haben. Zu diesem Schluss kommt die Geschäftsprüfungsdelegation der eidgenössischen Räte.

  • Bern als Gradmesser für die nationalen Wahlen 2019?

    Nach den kantonalen Wahlen in Bern steht fest: Der zweitgrösste Kanton bleibt bürgerlich, an den Machtverhältnissen ändert sich wenig. Was aber sagt das Abschneiden der Parteien in Bern für die ganze Schweiz aus?

  • Alpiq plant Zukunft als reines Stromunternehmen

    Der Stromkonzern Alpiq schreibt erneut rote Zahlen und greift jetzt zu radikalen Massnahmen. Die Gebäudetechnik-Sparte Intec und die deutsche Kraftanlagen-Gruppe werden verkauft. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden sind betroffen.

  • Bessere Geschäfte dank höheren Strompreisen

    Alpiq will künftig ein reiner Stromkonzern sein. Und dabei setzt der Konzern auf steigende Strompreise. Tatsächlich ist der Strompreis nicht mehr so tief wie auch schon. Es lässt sich wieder mehr Geld machen.

  • Geschichte einer deutschen Tugend

    Die Deutschen gelten als Spar-Weltmeister. Verglichen mit Bürgern vieler anderer Länder haben sie bedeutend mehr Geld auf der hohen Kante. Woher kommt diese Tugend? Das Deutsche Historische Museum in Berlin sucht in einer aktuellen Ausstellung nach Antworten.