«Tagesschau» vom 27.9.2017

Beiträge

  • Nationalrat genehmigt den AIA

    Der AIA – der Automatische Informations-Austausch – besteht derzeit mit 38 Ländern. Der Bundesrat will ihn nun auf 41 weiteren Staaten ausweiten. Der Datenaustausch ist ab 2019 vorgesehen. Der Nationalrat hat dem in 39 Fällen zugestimmt.

  • Überwältigende Mehrheit für Unabhängigkeit

    Fast 93 Prozent der Kurden im Nordirak haben beim umstrittenen Referendum für eine Abspaltung gestimmt. Die Zentralregierung kritisiert das Referendum und hat bereits erste Strafmassnahmen beschlossen. Einschätzungen von Pascal Weber in Beirut.

  • Saudi-Arabien erlaubt Frauen das Autofahren

    Für Frauen in Saudi-Arabien gelten viele Beschränkungen - vom Verhüllungs-Zwang bis zum Autofahr-Verbot. Nun setzt Kronprinz Mohammed bin Salman mit der sogenannten Vision 2030 auf Reformen. Unter anderem soll Frauen das Autofahren erlaubt werden. Einschätzungen von Pascal Weber in Beirut.

  • Milchsubventionen anstelle des Schoggigesetzes

    Schweizer Schokolade wird für den Export vom Bund subventioniert. Doch das wird künftig von der WHO verboten. Als Ersatz für das Schoggigesetz sollen neue Subventionen für Milch eingeführt werden. Der Ständerat hat dem zugestimmt.

  • Nachrichten Inland

  • Keine Brexit-Einigkeit bei Labour

    Jeremy Corbyn ist seit der Wahl wieder hoch im Kurs. Am Labour-Parteitag hat Oppositionsführer Jeremy Corbyn die britische Regierung für ihren Zickzack-Kurs beim Brexit kritisiert. Doch auch bei Labour herrscht zu diesem Thema Uneinigkeit.

  • Nachrichten Ausland

  • Fusion der Zugsparten von Siemens und Alstom

    Der ICE und der TGV - die zwei bekannten Züge kommen künftig aus dem gleichen Haus. Siemens, der Hersteller des ICE legt seine Bahnsparte mit dem französischen Konkurrenten Alstom zusammen. Auch um gemeinsam der übermächtigen Konkurrenz aus China entgegen zu treten.

  • Die Tonhalle im Exil

    In Zürich wird die altehrwürdige Tonhalle gerade saniert, weshalb das Tonhalle-Orchester Asyl bekommt. Für die kommenden drei Jahre zieht es in die ehemalige Industriehalle im Maag-Areal. Das schätzen jedoch nicht alle, viele Abonnenten haben gekündigt.