«Tagesschau» vom 14.8.2014

Beiträge

  • Bergung des abgestürzten Wagens bei Tiefencastel

    Mit einem Gleiskran soll der gestern bei Tiefencastel entgleiste Zug entfernt werden, damit die Strecke bald wieder offen sein kann. Der Leiter der Unfalluntersuchungsstelle SUST berichtet über erste Erkenntnisse der Ermittlungen.

  • Russischer Konvoi steuert Separatisten an

    Die Lastwagen des russischen Hilfskonvois für die Ostukraine stehen kurz vor einem Grenzposten, der von prorussischen Rebellen kontrolliert wird. Die ukrainische Regierung wittert den Hinterhalt aus Moskau. SRF-Korrespondent Christof Franzen schätzt die Lage aus Kiew ein.

  • Der eigenständige Weg der Schweiz im Umgang mit Russland

    Die Schweiz will die Sanktionen der EU gegenüber Russland weiterhin nicht übernehmen. Der Bundesrat hat aber besondere Bestimmungen erlassen. Zum Beispiel wird das Ausfuhrverbot für «besondere militärische Güter» ausgeweitet.

  • Ärger über die Thurgauer in der Romandie

    Der Kanton Thurgau will in der Primarschule kein Französisch mehr unterrichten und stattdessen Englisch priorisieren. Dieser Entscheid des Thurgauer Kantonsparlaments provoziert in der Westschweiz und weckt alte Ressentiments.

  • Fast alle Sindschar-Flüchtlinge gerettet

    Über Tage waren Zehntausende Flüchtlinge im kargen Sindschar-Gebirge im Nordirak eingeschlossen. Nach Angaben der UNO ist mittlerweile einem Grossteil von ihnen die Flucht gelungen. An der Not und an der Grausamkeit ändert das jedoch nichts.

  • Nachrichten Ausland

  • Jetzt stockt auch der deutsche Motor

    Bislang blieb die grösste Volkswirtschaft der Eurozone, Deutschland, von der Wirtschaftskrise weitgehend verschont. Nun verzeichnet die deutsche Wirtschaft ein ein Minus-Wachstum. Der Rückschlag kommt unerwartet.

  • Doppelte Scarlett Johansson in Schweizer Kinos

    Die US-Schauspielerin Scarlett Johansson hat in 20 Jahren über 40 Filme gedreht. Gleich zwei davon stehen neu auf dem Kinoprogramm. In beiden zeigt die zierliche Blondine erneut, dass sie keinesfalls in die Püppchenschublade zu stecken ist.

  • Nachrichten Sport