«Tagesschau» vom 1.10.2015

Beiträge

  • 50‘000 Flüchtlingsplätze im Notfall

    Sollte die Flüchtlingszahl in der Schweiz sprunghaft ansteigen, könnten hierzulande innert kürzester Zeit 50‘000 Personen in Zivilschutzanlagen untergebracht werden. Das erklärte Verteidigungsminister Ueli Maurer am Kasernengespräch.

  • Kritik an russischem Militäreinsatz

    Die russischen Luftangriffe in Syrien stossen nicht nur im Westen auf Kritik, sondern auch in Saudi Arabien. Dass die russischen Angriffe nicht nur den Extremisten vom Islamischen Staat gelten ist nur einer der Kritikpunkte. Einschätzungen von SRF Korrespondent Pascal Weber in Beirut.

  • Russische Militärstrategie in Syrien

    Welche Strategie verfolgt Russland mit seinem Militäreinsatz in Syrien? Die internationale Koalition angeführt von den USA bekämpfen die Extremisten des Islamischen Staates schon länger, ohne grossen Erfolg.

  • Jugendbarometer 2015: Angst um AHV

    Aus dem Jugendbarometer 2015 geht hervor, dass sich in der Schweiz ein Generationen-Konflikt anbahnen könnte: die Angst um die AHV ist bei Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren das wichtigste Thema.

  • Zu Hause altern – eine Kostenfrage

    Neun von zehn Menschen leben hierzulande auch im hohen Alter noch zu Hause. Ihre Betreuung kostet jährlich Milliarden. Eine aktuelle Studie warnt vor hohen Kosten und einem Mangel beim Pflegepersonal in Zukunft.

  • Nachrichten Inland

  • Freispruch für Ex-Mitarbeiter von EMS-Chemie

    Wegen Verletzung von Fabrikations- und Geschäftsgeheimnissen stand in Bellinzona ein ehemaliger Mitarbeiter der EMS-Chemie vor dem Bundesstrafgericht. Das Gericht konnte den Vorwurf nicht bestätigen, der Mann wurde freigesprochen.

  • Raiffeisen-Studie zum Immobilienmarkt

    Raiffeisen ist in den letzten Jahren so schnell wie keine andere Bank im Hypothekar-Markt gewachsen. Der neue Chef Patrik Gisel will den Wachstums-Kurs seines Vorgängers fortsetzen und präsentiert bei Amtsantritt eine neue Immobilien-Studie.

  • Joan Miró im Kunsthaus Zürich

    Für den katalanischen Künstler Joan Miró waren Wände und Mauern der Ausgangspunkt seiner Malerei. Nicht nur den Innenhof des Zürcher Kunsthauses schmückt ein Werk von Miró, das Museum stellt derzeit auch 70 grossflächige Werke aus.