«Tagesschau» vom 13.5.2013

Beiträge

  • Bern und Peking einigen sich

    Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China kommt zustande. Auf technischer Ebene sind die zähen Verhandlungen zu einem Schluss gekommen. Die Inhalte sind noch allerdings nicht bekannt.

  • Schweizer Armee baut ab

    Kürzere Rekrutenschulen und ein Truppenbestand von nur noch 100'000 Mann - Verteidigungsminister Ueli Maurer hat die Grundzüge des geplanten Armee-Umbaus skizziert. Die Sicherheit werde leiden, so Maurer.

  • Nachrichten Inland

  • Entführung von Rot-Kreuz-Mitarbeitern in Jemen

    Im Süden Jemens sind drei Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) verschleppt worden. Verhandlungen mit den Entführern sind im Gang. Unter den Entführten befindet sich möglicherweise ein Schweizer.

  • Patt und Enttäuschung in Bulgarien

    Die Parlamentswahl in Bulgarien hätte ein Neustart werden sollen. Doch am Tag nach dem Wahlwochenende stehen Betrugsvorwürfe im Raum; zudem bringt der Urnengang keine klaren Verhältnisse.

  • Spannungen zwischen Ankara und Damaskus

    Die Türkei ist überzeugt, dass das syrische Regime selbst hinter dem Doppelanschlag in der Südost-Türkei am Wochenende steckt. Die Gilde um Präsident Assad verneint dies aber vehement und schiebt die Schuld zurück. Gegen 50 Menschen starben.

  • Nachrichten Ausland

  • WHO warnt vor Corona-Virus

    Das mit Sars verwandte Corona-Virus sorgt zunehmend für Unbehagen. Saudi-Arabien vermeldet zwei weitere Todesfälle; Frankreich einen zweiten Ansteckungsfall. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet eine schnelle Ausbreitung.

  • Massenentlassung beim FC Sion

    Der Fussball-Club von Sitten entlässt seinen Trainerstab. Diese Reaktion von Club-Präsident Constantin auf Niederlagen ist durchaus bekannt und schon fast gewohnt – neu ist aber, dass gleich acht Spieler mitgefeuert werden.

  • Revival von JFK in den USA

    Zum 50. Todestag von John F. Kennedy sind in den USA diverse Ausstellungen über den legendären Ex-Präsidenten zu sehen. In Washington werden zum Beispiel längst verschollen geglaubte Fotos gezeigt.

  • Seltenes Wetter-Phänomen in Nordamerika

    Wenn Wind das gefrorene Wasser eines Sees ans Ufer treibt, und das Eis dort an Häuser schlägt, spricht man von einem Eis-Tsunami. Beobachtet jüngst «im Land der zehntausend Seen» – im US-Bundesstaat Minnesota.