«Tagesschau» vom 28.11.2017

Beiträge

  • Budgetfrage im Ständerat

    Der Ständerat hat die Budgetdebatte lanciert und ist bei seinen Beratungen ausnahmslos den Vorschlägen seiner Finanzkommission gefolgt: mehr Geld für Bildung, weniger für Bauern. Einschätzungen von Bundeshausredaktor Hanspeter Trütsch.

  • Besserer Schutz für Kinder

    Künftig sollen etwa auch Sportlehrer und Kita-Mitarbeiterinnen verpflichtet sein, bei Verdacht auf Gefährdung des Kindeswohls die Behörden zu informieren. Die Ausweitung der Meldepflicht spaltet den Nationalrat.

  • Nachrichten Inland

  • Aufsichtsbehörde über den NDB auf Kurs

    Seit Anfang Jahr hat der Schweizer Nachrichtendienst NDB mehr Kompetenzen, Personen zu überwachen. Dabei wird er von einer neuen Aufsichtsbehörde kontrolliert. Deren Chef hat nach den ersten hundert Tagen im Amt Bilanz gezogen.

  • Papst erwähnt «Rohingya» nicht

    Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Burma zur «Achtung jeder Volksgruppe» aufgerufen. In seiner Rede vor de facto Regierungschefin Aung San Suu Kyi ging er aber nicht auf die Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit ein.

  • Schnelle Rückkehr der Rohingya unwahrscheinlich

    Auch wenn der Papst die verfolgte Rohingya-Minderheit nicht mit Namen genannt hat – für ihn ist klar: die muslimische Minderheit soll wieder nach Burma zurückkehren dürfen. Derzeit befinden sich über 620'000 Rohingya in Lagern in Bangladesh. An eine schnelle Rückkehr glauben jedoch die wenigsten.

  • Vulkanausbruch auf Bali steht kurz bevor

    Auf Bali sitzen derzeit über 120'000 Touristen fest. Man befürchtet, dass der Vulkan Agung demnächst ausbrechen könnte. Bewohner mehrerer Dörfer wurden in Sicherheit gebracht. Aus Angst vor Plünderungen harren aber immer noch viele Menschen in ihren Unterkünften aus.

  • Nachrichten Ausland

  • Uhrenmanufaktur Fortis ist pleite

    115 Jahre nach ihrer Gründung muss die Uhrenmanufaktur Fortis in Grenchen in die Nachlassstundung. Grund: Altlasten- und Liquiditätsprobleme. Die kleine Firma hat es schwer, im umkämpften Mittelklasse-Segment attraktiv zu sein.

  • Neues Bibelmuseum in Washington

    Auf über 40'000 Quadratmetern können die Besucher alles rund um die Bibel erfahren. Gesponsert wird das Museum von streng religiösen Christen. Über deren Motive wird deshalb kontrovers diskutiert.