«Tagesschau» vom 2.10.2015

Beiträge

  • Schweizer Zulassungsverbot für Diesel-VW

    Das Bundesamt für Strassen macht Ernst in der VW-Sache: Ab kommendem Montag werden keine neuen Diesel-Autos von VW mehr zugelassen. Das Verbot trifft neue Fahrzeuge aus dem Ausland, die zum ersten Mal in der Schweiz immatrikuliert würden. Die Schweiz ist das erste Land, das ein solches Zulassungs-Verbot einführt.

  • Parteipräsidenten zu Flüchtlingskrise

    Die Schweiz wäre bereit für einen Ansturm von Flüchtlingen. In diese Richtung äusserte sich Verteidigungsminister Ueli Maurer gestern. 50'000 Plätze in Zivilschutzanlagen könnten rasch zur Verfügung gestellt werden. Ob die Schweiz wirklich bereit sei, wollte die Tagesschau von den Parteipräsidenten wissen.

  • Kantone fordern bessere Gesundheitschecks für Flüchtlinge

    In der Schweiz ist ein «Asylchaos» bisher ausgeblieben. Und doch werden Stimmen laut, die einen möglichen künftigen Ansturm fürchten: Wie die NZZ heute berichtet, sind die Kantone mit dem Bund unzufrieden, was die Gesundheitssystem innerhalb des Asylwesens betrifft. Sie fordern bessere Gesundheits-Checks.

  • Labile Stimmung in Deutschland

    Kippt die Stimmung in Deutschland, was die Flüchtlinge angeht? Laut einer aktuellen Umfrage haben immer mehr Menschen Sorgen und Ängste wegen des grossen Zustroms von Flüchtlingen. Vor ein paar Wochen hiess es «Wir schaffen das» - heute tönt's von höchster politischer Ebene: «Wir schaffen das nicht ohne weiteres.»

  • Krisengespräche in Paris

    Der Syrienkonflikt wirft Schatten bis nach Paris, wo heute eigentlich der Ukrainekonflikt traktandiert war. Doch bevor sich die hochrangigen Politiker Putin, Poroschenko, Merkel und Hollande über Ungeklärtes im Konfliktgebiet Ukraine besprechen konnten, wurden diverse Einzel-Gespräche zum Thema Syrien geführt. Aus Moskau meldet sich dazu live SRF-Korrespondent Christof Franzen.

  • Syrische Regierung zu Gesprächen bereit

    Nach Syrien - wo die Bevölkerung sich nichts sehnlicher wünscht als endlich Frieden. Der syrische Aussenminister erklärte vor der UNO-Generalversammlung, seine Regierung sei bereit, mit einer UNO-Arbeitsgruppe zusammenzuarbeiten. Allerdings machte er auch klar: Friede sei nur möglich, wenn er in Syrien selber ausgehandelt werde.

  • 25 Jahre deutsche Wiedervereinigung

    Morgen vor 25 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt. 11 Monate nach dem Mauerfall. In den Monaten vom 9. November 1989 bis zum 3. Oktober 1990 befreite sich Ostdeutschland vom SED-Regime, worauf die DDR regelrecht implodierte.

  • Immer weniger Schweizer Spielzeughersteller

    Da lacht das Kinderherz - auch wenn es vielleicht sogar in einem Erwachsenen pocht: An der grössten Schweizer Spielzeug-Messe, der Suisse Toy zeigt sich: auch im Zeitalter von Play Station und X-Box sind traditionelle Spielzeuge noch hoch im Kurs. Was aber auffällt: die meisten Spielwaren sind importiert - Schweizer Hersteller gibt es kaum mehr.

  • Syrische Liebesgeschichte

    Täglich sind die Bilder des Kriegs in Syrien und der Flüchtlingswelle nach Europa präsent auf allen Kanälen. Von den Geschichten der betroffenen Menschen erfährt man meist nichts. Der britische Regisseur Sean Mc Allister ändert das - mit seinem Dokumentarfilm «A Syrian Love Story». Fünf Jahre lang hat er eine Familie mit der Kamera begleitet.