«Tagesschau» vom 21.12.2017

Beiträge

  • Die EU und die Schweizer Börse - der Ärger

    Dass die EU-Kommission die Schweizer Börse nur befristet anerkennt, will der Bundesrat nicht akzeptieren. Live dazu Christoph Nufer und Oliver Washington, die SRF-Korrespondenten aus dem Bundeshaus und Brüssel. Die EU verknüpft also die Anerkennung der Schweizer Börse mit der Frage des Rahmenabkommens. In der Schweiz wird dazu die Verknüpfung mit der Kohäsionsmilliarde gemacht. Folgen für den Schweizer Finanzplatz.

  • In Katalonien wird Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet

    In Katalonien wird ein neues Regionalparlament gewählt. Die zentrale Frage dabei: Gewinnen die Pro-Spanien-Parteien oder die Pro-Unabhängigkeits-Parteien? Laut Umfragen ist mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen zu rechnen. Live aus Barcelona SRF-Korrespondent Erwin Schmid

  • Nachrichten Inland

  • Humanitäres Schweizer Büro in Damaskus

    Die offizielle Schweiz ist zurück in der syrischen Hauptstadt Damaskus: Nachdem die Schweizer Botschaft vor fünf Jahren wegen des Syrien-Kriegs geschlossen wurde, nimmt jetzt ein humanitäres Büro seine Arbeit vor Ort auf. Der Delegierte des Bundes für humanitäre Hilfe zeigt sich froh darüber.

  • Ära Castro in Kuba geht zu Ende

    In Kuba geht die Ära der Castro-Brüder zu Ende - nach fast 60 Jahren. Bevor es zum angekündigten Rücktritt kommt von Raul Castro, muss der mittlerweile 86jährige Bruder von Fidel Castro, noch bis April als Staatschef amten, etwas länger als ursprünglich geplant.

  • Nationalbank rettet Firma für Banknotenpapier

    Sie ist zu wichtig für die Schweiz, um zu verschwinden: Der Firma Landqart, die das Papier für die neuen Schweizer Banknoten herstellt, geht das Geld aus. Deshalb springt jetzt die Nationalbank ein und rettet die Firma.

  • Der kürzeste Tag ist vorbei

    Das Schattental ist überstanden, der kürzeste Tag des Jahres - ab jetzt geht's aufwärts. Impressionen eines sonnigen, kürzesten Tag des Jahres.