«Tagesschau» vom 5.3.2018

Beiträge

  • Bei Streit soll ein Schiedsgericht entscheiden

    Der Bundesrat legt sich fest, wie er künftig mit der EU verhandeln will: ein Schiedsgericht soll entscheiden, wenn es bei den wichtigen bilateralen Verträgen zum Streit kommt. Einschätzungen der SRF-Korrespondenten Christoph Nufer und Sebastian Ramspeck.

  • Ungewisse Regierungsbildung in Italien

    Gewinner der Wahlen in Italien sind die EU-kritische Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtspopulistische Lega. Da jedoch keine der grossen Blöcke die nötige Mehrheit erreichte, dürfte sich die Regierungsbildung noch lange hinziehen. Einschätzungen von Italien-Korrespondent Philipp Zahn.

  • Ständerat lehnt Zersiedelungsinitiative ab

    Die Landreserven in den Schweizer Gemeinden werden jährlich knapper. Die Initiative «Zersiedelung stoppen» der jungen Grünen will dagegen angehen. Im Ständerat fiel das Volksbegehren durch.

  • SRG schnallt Gürtel enger

    Der Weg sei nun frei für einen Neustart, sagte der SRG-Generaldirektor Gilles Marchand gestern nach dem deutlichen Nein zu «No Billag». Mit Neustart meinte Marchand Reformen. Die SRG will sparen, sich selbst einschränken, die Archive öffnen.

  • Reaktionen auf «No Billag»-Initiative

    Die Abstimmung über die «No Billag»-Initiative stiess auch im Ausland auf grosse Resonanz. Die Reaktionen zeigen, dass die Diskussionen über die Finanzierung des öffentlichen Rundfunks auch in anderen Ländern heftig geführt werden.

  • Volkskongress in China

    3'000 Delegierte debattieren in China in den nächsten zwei Wochen über die Zukunft des kommunistischen Landes. Ihre Aufgabe am Volkskongress: das absegnen, was die Granden der Kommunistischen Partei zuvor beschlossen haben.

  • Repression in China

    Kritische Fragen aus dem Parlament werden sich die Regierenden am Volkskongress nicht gefallen lassen müssen. Es gilt nach wie vor: wer in China die Regierung kritisiert, riskiert viel.

  • And the Oscar goes to…

    Die erwartete «Me-Too-Oscar-Show» vergangene Nacht in Los Angeles blieb grösstenteils aus. Vielmehr konzentrierte sich Hollywood auf die Filme und liess Moderator Jimmy Kimmel die paar wenigen Spitzen verteilen.