«Tagesschau» vom 31.1.2018

Beiträge

  • Wie weiter mit der Europa-Politik?

    Aussenminister Ignazio Cassis hat vor den Medien in Bern über das EU-Dossier informiert. Klar ist: der Bundesrat will weiterhin über ein Rahmenabkommen mit der EU verhandeln – Ausgang unbekannt. Einschätzungen von Bundeshausredaktor Christoph Nufer und EU-Korrespondent Sebastian Ramspeck.

  • Balzaretti wird neuer Staatssekretär

    Der Bundesrat organisiert die Verhandlungen mit der EU neu. Der neue Staatssekretär Roberto Balzaretti übernimmt die Geschäfte von Staatssekretärin Pascale Baeriswyl.

  • Schweizer Islam-Professor in U-Haft

    Der Schweizer Islamwissenschafter Tariq Ramadan ist in Paris verhaftet worden. Er wird beschuldigt, zwei Frauen vergewaltigt zu haben. Die Frauen hatten diese Vorwürfe erstmals vergangenen Herbst geäussert.

  • Trumps erste «State of the Union»-Rede

    US-Präsident Donald Trump hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation die Einheit des Landes beschworen. Republikaner und Demokraten rief er dazu auf, Ergebnisse abzuliefern und dem Volk zu dienen. Einschätzungen von USA-Korrespondent Peter Düggeli.

  • Österreich will «Germania» auflösen

    Österreichs Regierung plant ein Verfahren gegen die deutschnationale Burschenschaft Germania. Die Gruppe steht wegen eines volksverhetzenden Liederbuchs in der Kritik.

  • Zunehmender Hass gegen Juden in Deutschland

    73 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz hat der deutsche Bundestag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Gleichzeitig verurteilte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die Zunahme antisemitischer Vorfälle in Deutschland. Deutsche Juden sorgen sich um ihre Sicherheit.

  • Demos gegen Begnadigung von Fujimori

    In Peru haben hunderte Menschen gegen die Begnadigung von Ex-Präsident Alberto Fujimori protestiert. Dieser war wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen zu 25 Jahren Haft verurteilt, vor vier Wochen aber begnadigt worden.

  • Männerförderung in den Klassenzimern

    Der Mangel an männlichen Lehrpersonen auf Primarschulstufe ist allgegenwärtig. Experten wollen das nun ändern, was nicht einfach, aber offensichtlich auch nicht ganz aussichtslos ist.