«Tagesschau» vom 22.10.2015

Beiträge

  • Hillary Clinton sagt vor US-Kongress aus

    Hillary Clinton musste heute vor einem Sonderausschuss des Repräsentantenhauses aussagen. Es ging um den tödlichen Anschlag auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi im Jahr 2012. Die damalige Aussenministerin wird für Fehler im Sicherheitsdispositiv mitverantwortlich gemacht. Einschätzungen von USA-Korrespondent Peter Düggeli.

  • Nahost als grösste Herausforderung

    Sollte Hillary Clinton tatsächlich US-Präsidentin werden, müsste auch sie, die ehemalige Aussenministerin, sich mit den Problemen im Nahen Osten beschäftigen. Noch aber ist die Krisenregion eine der sorgenreichsten aussenpolitischen Herausforderung für Präsident Obama.

  • Slowenien überfordert mit Flüchtlingsansturm

    Allein gestern sind über 12'000 Flüchtlinge nach Slowenien gekommen. Das kleinste Land auf der sogenannten Balkan-Route, mit selbst bloss zwei Millionen Einwohnern, ist mit dem schon länger andauernden Ansturm völlig überfordert.

  • Attacke auf Schwedische Schule

    In Schweden ist ein maskierter Mann mit einem Schwert auf Schüler und Lehrpersonen losgegangen. Dabei hat er einen Lehrer und einen Schüler getötet und zwei Menschen lebensgefährlich verletzt.

  • SP sucht Fraktionspräsidenten

    Nach der Abwahl von Andy Tschümperlin sucht die SP einen neuen Fraktionschef. Kandidaten gibt es wohl genug, exponieren will sich aber noch niemand.

  • Neue Jungfrau-Bahn nimmt konkrete Formen an

    Im Berner Oberland haben die Bergbauern im Wärgistal im zweiten Anlauf das Überfahrtsrecht für eine neue Seilbahn ab Grindelwald Richtung Jungfraujoch erteilt. Doch sind solche Gross-Projekte in Zeiten zunehmender Schneeunsicherheit überhaupt noch sinnvoll?

  • Lehrlinge gesucht

    Das Angebot an Lehrstellen in der Schweiz ist dieses Jahr etwas kleiner als im Vorjahr. Und trotzdem besteht kein Run auf solche Ausbildungs-Jobs. Besonders dem verarbeitenden Gewerbe fehlen die Lehrlinge.

  • Verschuldete Hausbesitzer in Polen

    In Polen wird am Wochenende wohl die nationalkonservative Oppositionspartei Recht und Gerechtigkeit gewählt. Sie will unter anderem Hausbesitzer, die sich mit Hypotheken in Schweizer Franken verschuldet haben, finanziell entlasten.

  • DFB äussert sich zu Fifa-Zahlung

    Der Deutsche Fussball-Bund hat sich an einer Medienkonferenz zur umstrittenen Zahlung an die Fifa geäussert: Hier handle es sich nicht um Schmiergeld, sondern eine Art Zwischenfinanzierung. Laut DFB sei bei der WM 2006 alles mit rechten Dingen zugegangen.

  • Mehr als nur ein Regenschutz

    Mehr als 350 Schirme aus vier Jahrhunderten stellt das Basler Spielzeug-Welten-Museum aus. Einer der letzten Schirmemacher Frankreichs, der Pariser Michel Heurtault, hat sie gesammelt.