«Tagesschau» vom 21.10.2015

Beiträge

  • Credit Suisse tritt auf Sparbremse

    Die CS will und muss 3,5 Milliarden Franken einsparen. Dazu soll die Grossbank umgebaut und Personal abgebaut werden - im grossen Stil. Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Christian Kolbe.

  • Umbau auf dem Buckel der Angestellten

    Den Umbau der CS bekommen vor allem die rund 47‘000 Angestellten zu spüren. Denn tausende Stellen werden abgebaut oder verlagert. Allein in der Schweiz sind 1‘600 Jobs betroffen.

  • Strengere Vorschriften für Schweizer Grossbanken

    Just am Tag, an dem die CS umrüstet, hat der Bundesrat strengere Kapital-Vorschriften für die Schweizer Finanzinstitute erlassen. Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Christian Kolbe.

  • Bundesrat will Online-Casinos zulassen

    Zocker können sich freuen: Künftig sollen Schweizer Casinos Glücksspiele auch im Internet anbieten dürfen. Und Gewinne aus Lotterien und Wetten sollen nicht mehr als Einkommen besteuert werden. Das schlägt der Bundesrat zum neuen Geldspiel-Gesetz vor.

  • Gross-Übernahme in der Möbelbranche

    Pfister übernimmt per sofort Möbel Hubacher. Zum Kaufpreis haben die beiden Aargauer Unternehmer Stillschweigen vereinbart. Der Zusammenschluss ist ein weiteres Beispiel für den Konzentrationsprozess in der Branche.

  • Parteien könnten im Ständerat noch aufholen

    Nach dem Wahlsonntag ist im Ständerat noch die Hälfte der 46 Sitze zu vergeben. Das bedeutet auch, dass für die Parteien im zweiten Wahlgang noch Einiges möglich ist. Auch für solche, die bereits als Verlierer abgestempelt wurden.

  • SVP und FDP als Konkurrenten

    Während sich im Nationalrat Bürgerliche und Rechte nach den eidgenössischen Wahlen über das gemeinsame Erstarken freuen, stehen sich im zweiten Wahlgang der Ständeratswahl FDP und SVP vielerorts als Konkurrenten gegenüber.

  • Joe Biden kandidiert nicht

    US-Vizepräsident Joe Biden will nicht Präsident werden. Nach seinem Verzicht für eine demokratische Kandidatur steigen die Chancen für Hillary Clinton.

  • Kalte Realität für Flüchtlinge in Slowenien

    Während EU-Kommissionspräsident Juncker für Sonntag zum Spitzentreffen mit Deutschland, Österreich und den Balkanländern lädt, sind die Flüchtlinge der bitteren Realität ausgesetzt. Kalte Nächte, fehlende Decken und Unterkünfte: allein vergangene Nacht sind 2‘000 neue Flüchtlinge in Slowenien angekommen.

  • Nachrichten Inland

  • Handys statt Hoverboards

    Wie die Welt am heutigen Tag aussehen würde, haben sich vor 30 Jahren die Macher des Kultfilms «Zurück in die Zukunft» überlegt. Ein Vergleich zwischen dem damaligen Heute im Film und dem realen Heute jetzt.