«Tagesschau» vom 20.4.2018

Beiträge

  • Euro zwischenzeitlich auf 1.20 CHF

    Auch heute stieg der Euro zwischenzeitlich auf 1.20 CHF. Für die Schweizer Exportwirtschaft ist das eine gute Nachricht, für all jene, die im Euroraum einkaufen eine schlechte. Nationalbank-Präsident Thomas Jordan, sieht sich in seinem Kurs bestätigt.

  • Bundesanwaltschaft fordert mehr Zusammenarbeit

    Die Fälle von Cyberkriminalität bei der Bundesanwaltschaft nehmen zu. Sie werden internationaler und komplexer. Und da kommt die Behörde an ihre Grenzen, weshalb sie eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen fordert.

  • IT-Sicherheit wird immer komplexer

    Blackenergy, Stuxnet oder Petya. So heissen Viren, Würmer oder Trojaner, die sich im Internet tummeln und grossen Schaden anrichten können. Computersysteme sind angreifbar, sei das in der Wirtschaft, in der Rüstungsindustrie oder in der Politik.

  • Didier Burkhalter über seinen Rücktritt

    Als Didier Burkhalter vor rund 10 Monaten bekanntgab, aus dem Bundesrat auszutreten, wurde viel über die Gründe spekuliert. Nun äussert er sich erstmals persönlich dazu. Er sagt, er habe zunehmend darunter gelitten, gewisse Entscheidungen des Gesamtbundesrats nicht mit seinen persönlichen Werten vereinbaren zu können.

  • Doch keine Regierung in Italien

    Noch am Mittag gab es Hoffnung, die Italiener könnten doch endlich eine neue Regierung bekommen. Die Senats-Präsidentin hatte versucht, die Wahlgewinner von Lega, Forza Italia und den Chinque Stelle an einen Tisch zu bringen. Doch Italien kommt nicht aus der Regierungskrise heraus. Einschätzungen dazu von Italien-Korrespondent Philipp Zahn.

  • Ausschaffungs-Zentren in Deutschland

    Horst Seehofer war einer der schärfsten Kritiker von Merkels Asylpolitik. Nun sitzt er als Innenminister in ihrem neuen Kabinett. Und Seehofer setzt auf Ausschaffung statt auf Willkommens-Kultur. Er plant in ganz Deutschland Zentren, aus denen Asylbewerber schnell abgeschoben werden können.

  • Experten können weiterhin nicht nach Duma

    Internationale Chemie-Waffen-Experten warten im syrischen Duma schon länger darauf, den mutmasslichen Giftgas-Angriff von vor bald zwei Wochen untersuchen zu können. Doch ihnen bleibt der Zugang nach wie vor verwehrt.

  • Event statt Warenmesse

    Die Muba hat die letzten Jahre immer mehr an Besucher verloren, weshalb die Verantwortlichen die Messe radikal umgebaut haben. Weg von der traditionellen Warenmesse hin zu einem Event.

  • «Schmieren / Kleben» - ein Fotoband

    «Züri brännt» steht für bewegte Zeiten und Jugendunruhen der 80er Bewegung. Schmierereien, Klebereien und Sprayereien gehörten damals zur Tagesordnung – die Polizei führte fein säuberlich Buch darüber. Und genau das erscheint jetzt in einem Fotoband.