«Tagesschau» vom 4.4.2017

Beiträge

  • Drama in Syrien

    In Syrien ist offenbar Giftgas eingesetzt worden. Dutzende von Zivilisten sind Opfer geworden. Und kurze Zeit später wurde das Spital, in welchem die Giftgasopfer behandelt wurden, bombardiert. Mit einer Einschätzung von Nahost-Korrespondent Pascal Weber in Beirut.

  • Tag der Landminen

    Alle zwei Stunden stirbt weltweit ein Mensch, weil eine Landmine explodiert. Darunter viele spielende Kinder. Am heutigen Tag der Landminen hat die Schweiz auf ihr Engagement im Kampf gegen diese Spreng-Waffe aufmerksam gemacht.

  • Mehr Bio in der Schweiz

    Im letzten Jahr ist in der Schweiz sowohl die Zahl der Bioproduzenten als auch der Biokonsumenten deutlich gestiegen. Bei Biosuisse haben sich über 380 Betriebe neu angemeldet – so viel wie seit den 90er-Jahren nicht mehr.

  • Persönliche Daten

    Was passiert mit meinen Daten im Internet? Das neue Datenschutzgesetz soll die Situation verbessern: Mehr Transparenz, mehr Pflichten für die datensammelnden Anbieter und mehr Kompetenzen für den Eidgenössischen Datenschutz-Beauftragten.

  • Trauer in Russland

    In Russland herrscht Trauer - die Fahnen sind auf Halbmast. Einen Tag nach dem Anschlag in St. Petersburg sind immer noch zentrale Fragen offen. Die Ermittler haben das Bild eines mutmasslichen Selbstmord-Attentäters veröffentlicht.

  • Showdown in den USA

    Die Republikaner in den USA, sie hatten die Besetzung des obersten Richters lange gezielt hinausgezögert, um die republikanische Mehrheit in diesem Gremium zu sichern. Die Demokraten laufen nun Sturm. Der Showdown kann beginnen.

  • Burma unter Suu Kyi

    Seit einem Jahr lenkt Aung San Suu Kyi die Staatsgeschäfte in Burma. Die ehemalige aufmüpfige Oppositionelle ist ruhiger geworden. Als Aussenministerin, de facto aber Regierungschefin versucht sie im Land Reformen durchzusetzen. Doch dieser Prozess stockt.

  • Finma

    Den Banken dürfe man nicht wieder mehr Freiheiten gewähren, wie da und dort gefordert werde. Davor warnt die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma. Eine Deregulierung der Finanzbranche wäre ein Fehler.

  • Pro Helvetia

    Pro Helvetia verfügt über ein Budget von 40 Millionen Franken pro Jahr. Geld, mit dem zum Teil direkt Kulturschaffende gefördert werden. Oder auch die Kreativ-Wirtschaft. Beispiel: künstlerisch und technologisch innovative Computerspiele.