«Tagesschau» vom 24.8.2016

Beiträge

  • Steigende Opferzahlen nach Erdbeben in Italien

    Ein starkes Erdbeben hat vergangen Nacht die Gebirgsregion Apennin im Zentrum Italiens erschüttert. Die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf über 120 angestiegen, Dutzende Menschen werden noch vermisst. Viele Dörfer sind zerstört. Einschätzungen von Italien-Korrespondent Philipp Zahn.

  • Warum es in Italien immer wieder bebt

    Die Katastrophe von Pompeji war nur eine von zahlreichen Vulkanausbrüchen und Erdbeben in Italien. Dass gerade dort die Erde immer wieder verrück spielt, ist kein Zufall.

  • Türkische Panzer in Syrien

    Die Türkei hat mit Hilfe der US-geführten Koalition eine Offensive an der türkisch-syrischen Grenze gestartet. Ziel sei es, die Terrormiliz IS von der Grenze zur Türkei zu vertreiben. Die Offensive könnte aber auch Kurden in diesem Gebiet treffen.

  • Joe Biden in der Türkei

    US-Vizepräsident Joe Biden ist zu Gast in der Türkei. Er hat in Ankara den türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim getroffen. Das Ziel: eine Annäherung in der Syrien-Frage. Einschätzungen von SRF-Korrespondentin Ruth Bossart.

  • Bundesrat sieht Sicherheitspolitik auf Kurs

    Nach heftiger Kritik in der Vernehmlassung hat der Bundesrat den sicherheitspolitischen Bericht überarbeitet. Darin räumt er der Migration und dem Terrorismus mehr Gewicht ein und passt einige sicherheitspolitische Instrumente an.

  • Schweiz nimmt Flüchtlinge auf

    Zur Entlastung Griechenlands hat die EU vor gut einem Jahr die Umverteilung von insgesamt 160‘000 Flüchtlingen beschlossen. Die Schweiz beteiligt sich freiwillig am Programm und nimmt in den nächsten Wochen 200 Asylsuchende aus Italien auf.

  • Europol zerschlägt Pädophilen-Ring

    In einer europaweiten Polizeiaktion gegen Kinderpornografie im Internet wurden über 600 Verdachtsfälle entdeckt. Bei den Ermittlungen hat auch die Schweiz eine führende Rolle gespielt.

  • Meldungen Ausland

  • 125 Jahre Jet d‘ eau

    Vor 125 Jahren wurde die berühmte Fontäne im Genfer Seebecken gebaut. Der Jet d’eau entstand jedoch nicht als Touristenattraktion, sondern als Notwendigkeit für die Uhrenindustrie.