«Tagesschau» vom 6.8.2015

Beiträge

  • «Völlig undenkbar, Eritreer zurückzuschicken»

    Simonetta Sommaruga reagiert auf Forderungen, Eritreer nach Hause zu schicken. Das komme nicht in Frage, meint sie, und von Asylchaos könne keine Rede sein.

  • Luzern: ein Einzelfall?

    Luzern will Eritreer nicht mehr als Flüchtlinge anerkennen. Die Umfrage der Tagesschau zeigt aber: andere Kantone können dem nichts abgewinnen.

  • Zu wenige Rettungsboote

    Beim jüngsten Boots-Unglück im Mittelmeer sind wohl 200 Menschen ums Leben gekommen. Philipp Zahn erklärt, weshalb die Hilfe viel zu spät oder gar nicht kam.

  • Nachrichten Ausland

  • Pompöse Eröffnung des Suez-Kanals

    Für Ägyptens Wirtschaft ist der Suez-Kanal so wichtig, dass Präsident al Sisi den Ausbau befohlen hat. Dabei geht es ihm weniger um die Wirtschaft als um Macht.

  • 70 Jahre nach Hiroshima

    Japan gedenkt der Atomkatastrophe von Hiroshima. 70'000 Menschen starben damals, am 6. August 1945, sofort – nochmals so viele in den Monaten danach.

  • «Wir behandelten Brandwunden mit Frittier-Öl»

    70 Jahre nach der Katastrophe von Hiroshima fordert der Überlebende Sadao Yamamoto das Ende der Atomwaffen. Und er erzählt, wie das damals war für ihn.

  • Trauriges Wiedersehen auf Utøya

    Vor vier Jahren erschoss Rechtsextremist Anders Breivik 69 Jung-Sozialdemokraten auf Utøya. Erstmals seither treffen sich die Delegierten jetzt wieder auf der Insel.

  • Schweizer Filme für Europa

    Zum Auftakt des Filmfestivals Locarno präsentiert Bundesrat Alain Berset neue Ideen für die Filmförderung: Er will Schweizer Filme in Europa sichtbarer machen.

  • YB entlässt Uli Forte

    Die Niederlage gegen die AS Monaco am Dienstag – sie war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen und Uli Forte nun die Entlassung gebracht hat.

  • Wenn Puppenbeine zu Gewehren werden

    Auf der Zürcher Landi-Wiese ist wieder Theater-Spektakel. Da veräppeln etwa zwei Tänzerinnen aus Südafrika die ungeschriebenen Regeln des klassischen Balletts.