«Tagesschau» vom 2.12.2014

Beiträge

  • Mehr Geld für erneuerbare Energien

    Am zweiten Tag der Beratungen zur Energie-Strategie hat der Nationalrat weitere Pflöcke eingeschlagen. So sollen für den Ausbau von erneuerbaren Energien mehr Fördergelder fliessen. Einschätzungen von Bundeshausredaktor Christoph Nufer.

  • Den 9. Februar rückgängig machen

    Die Schweiz soll den Verfassungsartikel wieder streichen, der die Zuwanderung durch Kontingente beschränkt. Dies fordert eine Volksinitiative der Gruppierung „Raus aus der Sackgasse“.

  • Infektionen nach Operationen

    Bei einem chirurgischen Eingriff im Spital besteht immer das Risiko einer Wundinfektion – auch in der Schweiz. Zum zweiten Mal sind nun diese Infektionsraten erfasst worden und werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

  • Nato-Treffen in Brüssel

    Die Ukraine-Krise stand heute im Zentrum des Nato-Aussenminister-Treffens in Brüssel. Das Bündnis hat dabei neue Abwehrmassnahmen gegen mögliche Bedrohungen aus Russland auf den Weg gebracht.

  • Nachrichten Ausland

  • UNO fehlt Geld für Nahrungsmittel-Hilfe in Syrien

    Das UNO-Welternährungsprogramm hat die Nahrungsmittelhilfe für 1.7 Millionen Syrien-Flüchtlinge gestoppt. Offenbar kommen wichtige Geberländer ihren Verpflichtungen nicht nach. Und auch für die kommenden Monate sieht es schlecht aus.

  • Aus für South-Stream-Pipeline

    Diese Nachricht aus Moskau löst zahlreiche Reaktionen aus: Präsident Putin will seine Pläne für den milliardenschweren Bau der Erdgas-Pipeline South-Stream offenbar aufgeben. Diese hätte russisches Gas an der Ukraine vorbei bis nach Europa transportieren sollen.

  • 30 Jahre Gas-Unglück im indischen Bhopal

    Am 3. Dezember 1984 entwich in der indischen Stadt Bhopal Gas aus einer amerikanischen Chemie-Fabrik. 25‘000 Menschen sind bis heute an den Folgen gestorben. Die Überlebenden kämpfen für Entschädigungen.

  • Arbeitslosigkeit Hauptsorge der Schweizer

    Viele Schweizerinnen und Schweizer befürchten, sie könnten ihre Arbeit verlieren. Das zeigt der neuste Sorgenbarometer der Credit Suisse. Dies, obwohl die Schweizer Wirtschaft vergleichsweise gut unterwegs ist und die Arbeitslosenquote tief ist.

  • Roboter als Verkäufer

    Seit heute ist in Japan ein Roboter im Einsatz, der potenzielle Kunden erkennen und sie beim Kauf einer Kaffeemaschine beraten soll.