«Tagesschau» vom 2.8.2014

Beiträge

  • Unwetterschäden in Millionenhöhe

    Die beiden Gemeinden Schangnau im Emmental und Altstätten im Kanton St. Gallen hatten besonders mit den heftigen Regenfällen der letzten Tage zu kämpfen. Die beiden kantonalen Gebäudeversicherer rechnen in einer ersten vorsichtigen Schätzung mit Gesamtschäden von mehr als zehn Millionen Franken.

  • Gefährliche Pflanzenschutzmittel

    Eine Studie aus Holland kommt zum Schluss, dass Pflanzenschutzmittel nicht nur für Bienen gefährlich sind, sondern auch für Schwalben Folgen haben. Der Schwalbenbestand schrumpfte in den letzten Jahren auch in der Schweiz. Noch ist allerdings nicht bewiesen, ob die Pestizide eine Mitschuld tragen.

  • Israel sucht nach vermisstem Soldaten

    Das Schicksal eines verschwundenen israelischen Soldaten hat die Gefechte im Gazastreifen wieder angeheizt. Israel hat die Angriffe in der Nacht intensiviert und sucht weiter nach dem Soldaten. Die Hamas streitet eine Entführung ab.

  • Keine Kursänderung im Ukraine-Konflikt

    Obwohl die Sanktionen der USA und der EU Russlands Wirtschaft hart treffen, unterstützt der russische Präsident Vladimir Putin die Separatisten in der Ukraine weiterhin. Im Osten des Landes kämpfen immer mehr Russen auf Seiten der Rebellen gegen die ukrainische Armee. Die Zivilbevölkerung wird durch die rücksichtslosen Kämpfe mehr und mehr in Mitleidenschaft gezogen.

  • Nachrichten Ausland

  • Schaffhausen gedenkt der eidgenössischen Kriegstoten

    Der Erste Weltkrieg hat weltweite Millionen von Opfern gefordert. In der kriegsverschonten Schweiz sind während des Ersten Weltkriegs 3000 Angehörige der Armee gestorben – vergleichsweise wenig. In Schaffhausen hat heute zum 100. Jahrestag der Generalmobilmachung eine Gedenkfeier für die Kriegstoten stattgefunden.

  • Der unbekannte General Wille

    Ulrich Wille war Oberbefehlshaber im Ersten Weltkrieg. Allerdings ist sein Name den wenigsten ein Begriff. Auch ein öffentliches Denkmal fehlt. Seine Figur war umstritten – und auch bei seinen Zeitgenossen war er nicht besonders beliebt.

  • Pantanis Familie glaubt nicht an Tod durch Überdosis

    2004 ist die Radsportlegende Marco Pantani tot in einem Hotelzimmer gefunden worden. Todesursache war eine Überdosis Kokain, die der Sportler selber eingenommen haben soll. Seine Familie hingegen glaubt bis heute, er sei ermordet worden. Nun wird der Fall mit bislang unbekannten Beweisen neu aufgerollt.

  • Basel siegt auch in Thun

    Der FC Basel hat in Thun den dritten Sieg im dritten Saisonspiel feiern können. In einer dramatischen Schlussphase war Fabian Schär in der 88. Minute für das entscheidende Tor besorgt. Davor konnte Thun einen 0:2-Rückstand ausgleichen.

  • Hunderttausende tanzen ums Zürcher Seebecken

    Zum 23. Mal lädt Zürich an die Street Parade. Auch in diesem Jahr strömen mehrere hunderttausend Tanzwütige in die Limmatstadt. Technoexperten trauern den Anfängen des Events nach. Denn während es früher noch darum ging, musikalische Trends zu setzen, stehe heute der Kommerz zu sehr im Vordergrund.