«Tagesschau» vom 29.1.2013

Beiträge

  • Sexismus-Debatte in Deutschland

    In Deutschland wird immer heftiger diskutiert, wie viel Anzüglichkeit eine Frau sich im beruflichen Alltag gefallen lassen muss. Der diesbezüglich angeschossene FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle schweigt weiterhin eisern, wird nun aber von FDP-Parteichef Rösler verteidigt.

  • Kritik an der bundesrätlichen Energiestrategie

    Der Weg zu sauberem Strom mit effizienter Energienutzung wird für die Schweiz steinig. Das erste Massnahmenpaket des Bundesrats bei seiner Energiestrategie 2050 wird sowohl von Stromproduzenten als auch von Umweltverbänden kritisiert.

  • Energiefreundliche Sanierungen schlecht finanzierbar

    Beim Heizen der Häuser könnte in der Schweiz viel Energie gespart werden. Dafür müssten allerdings viele Häuser besser isoliert werden, 1,5 Millionen Häuser sind sanierungsbedürftig. Trotz Subventionen fehlt allerdings das Geld dafür.

  • USA erhält Wegelin-Daten von UBS

    Ein Gericht in New York hat der US-Steuerbehörde erlaubt, alle Daten von der UBS zu verlangen, die Schwarzgeld-Konten bei der Bank Wegelin betreffen. Die Bank Wegelin hatte in den USA keine Filiale, nutzte allerdings UBS-Konten, um eigene US-Kunden zu bedienen.

  • Finma-Direktor muss vor Anhörung

    Patrick Raaflaub, Direktor der Finanzmarktaufsicht (Finma), muss zu einer Anhörung der Geschäftsprüfungskommissionen beider Räte antreten. Es geht um die Frage, ob die Aufsichtsbehörde im Libor-Skandal ihre Kontrollfunktion gegenüber der UBS genügend wahrgenommen hat.

  • Nachrichten Inland

  • Schnellere Abfertigung gegen Stau in Basel/Weil

    Eine Million Lastwagen überqueren jedes Jahr die Grenze beim Übergang Basel/Weil zwischen Deutschland und der Schweiz. Die daraus resultierende Stauproblematik soll nun mit einem neuen System der LKW-Abfertigung gelöst werden. Das Ziel sind kürzere Wartezeiten.

  • Millionen für Kampf gegen Mali-Islamisten

    Die Internationale Gemeinschaft will die Militärmission gegen die Islamisten im Norden Malis mit umgerechnet 420 Millionen Franken unterstützen. Derweil ziehen sich die Rebellen an der Front immer weiter zurück. Im historischen Timbuktu bietet sich ein Bild der Zerstörung.

  • 10 Millionen Schweizer Franken für Syrien

    In Kuwait findet morgen eine Geberkonferenz für Syrien statt. Die Schweiz hat sich im Vorfeld schon für eine Beteiligung im Umfang von 10 Millionen Franken entschieden. Insgesamt sollen für die fünf Millionen Bedürftigen 1,5 Milliarden Dollar zusammenkommen.

  • Debatte über Homo-Ehe in Frankreich

    Nach monatelangen Protesten diskutiert das französische Parlament seit heute über die Ehe auch für homosexuelle Paare. Besonders umstritten ist das Adoptionsrecht für Schwule und Lesben. Ausserhalb des Parlaments machten die Gegner des Gesetzes mobil, indem sie 170 Pariser Brücken blockierten.

  • Britischer Platten-Pionier HMW vor Konkurs

    Wenn die Leute ihre Musik vermehrt aus dem Internet herunterladen, dann schrumpfen die Verkäufe von CDs und andern Tonträgern. In Grossbritannien droht nun auch dem Traditionshaus HMV das Aus. Eine Investment-Firma glaubt dennoch an eine Zukunft für HMV und hat dessen Schulden vollumfänglich übernommen.

  • Milde Selektion für Ski-WM

    13 Männer und acht Frauen aus dem Kader von Swiss Ski reisen an die WM in Schladming. Vor allem bei den Männern hat jedoch die Mehrheit der Nominierten die Kriterien für eine WM-Teilnahme nicht erfüllt. Swiss Ski macht unter anderem strategische Gründe geltend.

  • Abendliches Skirennen in Moskau

    Das letzte Rennen vor der Ski-Weltmeisterschaft in Schladming wird heute Abend in Moskau ausgetragen. Sowohl die Männer als auch die Frauen starten zu einem Parallel-Slalom.